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Als wären zwei Jahre Corona nicht genug, schauen wir nun hilflos einem neuen Krieg zu und fragen uns ängstlich, wie es weiter geht. Neben den zwei recht isolierten Jahren mit den Kindern, vielen Entbehrungen, Verzicht, Vorsicht und der Sorge, sich oder geliebte Menschen anzustecken, immer mit Maske durch den Tag zu laufen und wöchentlichen Tests, fangen wir nun die Sorgen und Ängste unserer Kinder auf, wenn sie vom Krieg in der Ukraine mitbekommen. Und sollen dabei selbst noch funktionieren. Ist das noch möglich? Funktionieren? Manchmal fühlt es sich so an. Einfach das Programm runter spulen, die Überforderung und Erschöpfung beiseite schieben und versuchen, das Unangenehme wegzulächeln. Manchmal funktioniert man einfach nur noch, mehr ist nicht möglich. Und das ist übrigens…

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