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Gestern war der Tag der Sternenkinder und viele gedachten online ihrer verlorenen Kinder, Fehlgeburten und viel zu früh von uns gegangenen Babys. Gleichzeitig ploppen sie nun langsam auf, die ganzen Schwangerschaftsverkündungen, die im April mit einer Geburt enden. So wie es bei uns auch hätte sein sollen. Denn die kritischen 12 Wochen seien nun um, man könne es endlich allen sagen. Und wieder frage ich mich, ob es die Trauer erträglicher machen würde, wenn es weniger Leute wüssten, sollte man eine Fehlgeburt erleiden. 12 Wochen sind eine lange Zeit. In der Schwangerschaft mit die Aufregendste finde ich und nach wie vor ist sie geprägt von Angst und Heimlichkeit. Und wie fühlen sich all diejenigen, die eine Fehlgeburt erlitten haben? Es…