Noch nicht ganz einen Monat ist unser Sohn nun bei uns, aber wie das immer so ist: Es fühlt sich an, als sei er nie weg gewesen. Dabei kam er so überstürzt in unser Leben, dass wir nicht mal Zeit hatten zu realisieren, was eigentlich los ist. Aber der Reihe nach:

Immer wieder träumte ich während der Schwangerschaft, dass der Sohn ungeplant zu Hause auf die Welt kommt. Auch eine Geburt im Krankenhaus kam mir immer wieder in den Sinn, aber ich sah mich hier oft mit den Hebammen diskutieren, warum ich mich jetzt hinlegen und ein CTG schreiben soll. Eine Hausgeburt war für mein Sicherheitsgefühl keine Option, aber diese Träume stressten mich irgendwie nie. Also dachte ich, ich lese mal im Internet und frag die Hebamme, was man im Fall der Fälle so tut, sollte es wirklich zu Hause los gehen. Nicht wirklich viel. Okay. Der Plan war aber, die Rakete im Krankenhaus zur Welt zu bringen. Wie auch schon seine drei Geschwister. Wo die Drogen sind will auch ich sein.

Der errechnete Tag der Geburt kam, ein Mittwoch und es war nichts los. Die Rakete lag immerhin richtig herum, auch fest genug im Becken, die Frauenärztin war zufrieden und wollte mich ein letztes Mal am Montag sehen, bevor die Kontrollen dann im Krankenhaus statt finden. Hatte ich ja so gar keine Lust drauf. Egal. Noch war Zeit. Zu Hause warteten nur der Mann und meine große Tochter, die zwei Kleinen machten Urlaub an der Ostsee. Sollte es nachts losgehen, lag das Telefon bereit, die Große hätte einfach den Mann anrufen können oder wäre zu den Nachbarn gegangen, während wir im Krankenhaus sind.

In der Nacht zu Donnerstag wache ich mit dem krassesten Sodbrennen auf. Ich weiß nicht wie spät es ist, liege im Bett und bekomme sehr schlechte Laune. Das Sodbrennen wird so schlimm, dass ich aufstehen und ins Bad gehen muss, weil ich zudem das Gefühl habe, mich übergeben zu müssen. Mit dem Bauch! Ich laufe im Bad auf und ab, pöble rum und warte, dass das Sodbrennen nachlässt, denn ich bin einfach nur müde. Irgendwann setzen diese komischen Übungswehen ein und meine Laune ist so richtig im Keller. Ich habe extra noch gegoogelt wie sich richtige Wehen anfühlen und dass Frau schon wüsste, wann es los geht. Aha. Viertes Kind und ich hab keine Ahnung von Wehen. Man soll ja so lange zu Hause bleiben, wie man sich wohlfühlt und ich will auf gar keinen Fall falschen Alarm auslösen und diese „Wehen“ sind auch nicht wirklich schmerzhaft. Ich überlege, zurück ins Bett zu gehen als es das erste Mal im Rücken zieht.

„Ah! Rücken!!!“ denke ich, denn wenn der Schmerz aus dem Rücken kommt und in den Bauch strahlt, ist es eine Wehe. Okay, warte ich die mal ab. Veratmen muss ich die nicht, aber plötzlich habe ich das Gefühl, es ist Zeit den Mann zu wecken. Ich schleiche ins Schlafzimmer, wo auch unsere Tochter liegt und wecke den Mann. Der steht innerhalb weniger Zehntelsekunden senkrecht im Bett. Ein lustiger Anblick, weil er noch ganz schön verschlafen ist. Zack issa angezogen und schaut mich an. Es ist 3:30 Uhr. Ich sehe ihn an und werde von einer Wehe überrollt, die ich wegpöble. Ja nichts veratmen, ich pöble rum und laufe über den Flur. Des Mannes Reaktion: „Ach du Scheiße!“. Er ahnt wohl mehr als ich. Ich jammere rum, dass ich das keine 10 Stunden aushalte, dass es weh tut, dass er Schuld sei, warum wir uns auf diesen Scheiss eingelassen haben, immer ich und was wir denn jetzt bloß tun sollen??? Der Mann schaut mich ruhig an und sagt, dass wir jetzt ins Krankenhaus fahren und alles gut wird.

Als wäre Auto fahren jetzt eine Option. Ich will auf die Toilette. Gefällt dem Mann gar nicht die Idee, aber was soll er machen, außer mir folgen. Auf dem Weg zur Toilette bekomme ich eine erste, recht leichte Presswehe, aber anhand meiner Tonart wissen wir beide, das Baby kommt jetzt. Zum Glück habe ich noch das Fenster zugemacht, denke ich. Zum Glück sitze ich auf der Toilette. Man stelle sich mal die Sauerei vor! Ja, sowas denke ich, während ich die erste wirklich grausam schmerzhafte Presswehe wegschreie und den Kopf spüre. Der Mann schmeißt überall Handtücher hin und bittet mich, mich hinzulegen. Witzbold, als wäre das eine Option. Was er denn tun könne, fragt er und ich antworte zwischen den Wehen, dass er das Baby festhalten muss, wenn es kommt, ich kann das nicht. Ich bin damit beschäftigt, die Kloschüssel festzuhalten und irgendwie halbwegs würdevoll auf Toilette sitzen zu bleiben. In einer kurzen Pause schaut der Mann mich an. Es ist ganz ruhig, der Kopf ist schon da. Gleich ist es geschafft.

Um 3:42 Uhr ruft der Mann die 112, die sich erstmal vergewissern, ob das Baby nicht in der Toilette liegt. Ähm nein. Vermuteter Zeitpunkt der Geburt: 3:36Uhr. Mit der Hilfe meines Mannes bringe ich unser Baby zur Welt. Er hält es als erstes in seinen Armen und legt ihn mir auf den Bauch. Er ist ganz ruhig, quietscht und röchelt vor sich hin und ich versuche schnell, mich mit ihm ins Bett zu legen, während der Mann auf die Sanitäter wartet. Ich bin völlig überrumpelt und überfordert und traue mich nicht einmal, dem kleinen Mann die Nabelschnur vom Hals zu nehmen. Die liegt aber auch so locker, egal jetzt. Also warten wir im Bett, er auf meinem Bauch, meine große Tochter neben mir. Sie hat im Bett gewartet und ist einfach nur selig. Dass sie mich gehört hat, ist für sie total okay, wir haben ihr vorher gesagt, dass das passieren kann. Der Mann schaut mich an, schüttelt den Kopf und sagt aus tiefstem Herzen: „Du bist doch bescheuert!“ Ja, das muss diese Liebe sein, von der immer alle reden.

Die Rettungskräfte treffen ein. Oder sind es die Chippendales??? Und Moment mal, ich liege ja unten ohne rum. Jedes Mal wenn ich wirklich aussehe wie der letzte Honk, stehen die schönsten Rettungskräfte oder Feuerwehrleute vor mir. Toll, denke ich, wie peinlich, dass du hier ohne Schlüppi rum liegst und nicht mal ein bisschen flirten kannst, weil das wäre so 10 Minuten nach der Geburt echt lächerlich. Willkommen in meinem Kopf. Die Männer freuen sich übers Baby, schauen kurz ob alles okay ist und tragen mich dann in diesem Transportstuhl die Treppe runter. Die ist echt eng, aber ich kann nicht laufen, auch wenn ich gern würde, weil mir das schon etwas peinlich ist. „Aber ich wiege doch viel zu viel, wir fallen alle die Treppe runter!“ Die starken Männer lächeln nur milde und schwupp sitze ich im Krankenwagen. Die Sanitäter schreiben während der kurzen Fahrt Protokoll, schauen immer wieder nach dem Baby und sind etwas beeindruckt von der Geburt. Angekommen auf dem Krankenhaus Gelände frage ich entsetzt, ob da Menschen draußen stehen, die mich „so“ sehen. So ungeschminkt und ungekämmt und mit Handtüchern und Kissen bedeckt. Der Arzt hat sich an meine wirren Sorgen gewöhnt und meint nur lächelnd: „Also Sie sind echt ne Knaller Frau! Es ist 4 Uhr morgens, wer jetzt hier rum steht, ist selbst verpeilt oder hat schon Schlimmeres gesehen!“ Achso na dann….

Eskortiert von meinen  4 schönen Männern kommen wir im Kreißsaal an und meine Begleitung verabschiedet sich sichtlich stolz. Nicht ohne das Baby noch mal zu streicheln. Hach Ja, schüssi Jungs! Die Hebamme ist leider etwas ruppig, schneidet ohne zu fragen die Nabelschnur durch, hilft mir aufs Bett um direkt auf meinem Bauch rumzudrücken. Reflexartig haue ich sie und merke forsch an, dass ich gern erstmal richtig liegen möchte, die Plazenta kommt schon gleich. Tat sie auch. Die kleine Rakete wird untersucht, drei mal gewogen, bevor dann einfach irgend ein Gewicht aufgeschrieben wird, was meiner Meinung nach nicht stimmt, aber gut und geht dann direkt zur Kinderärztin. Er ist leider ziemlich ausgekühlt auf der Fahrt und liegt ein paar Minuten unter der Wärmelampe. Schnell erreicht er Betriebstemperatur und ich will eigentlich wieder gehen. Die Ärztin bittet mich eindringlich, zu bleiben, da er eben so ausgekühlt ist, nur um sicher zu sein, dass er sich keinen Infekt geholt hat. Ich sage siegessicher: „Okay, aber nur wenn Sie ein Einzelzimmer haben!“ und denke mir, hehe das passiert eh nicht. Nun ja. Schwupp liege ich im Einzelzimmer und lerne im Laufe des Tages die halbe Belegschaft kennen, die alle das kleine Kerlchen sehen wollen und mehr über die Geburt erfahren wollen. Dem Mann wird mehrfach lobend auf die Schulter geklopft. Hat er ja auch toll gemacht aber huhu, ich war auch beteiligt.

Wir genießen also Rundum Service im Krankenhaus, während der Mann und meine große Tochter erstmal nach Hause fahren und sich ausschlafen. War ja auch eine aufregende Nacht. Und so sind wir nun zu sechst. Mit vier Kindern, sowas von in der Minderheit als Erwachsene und wohl leicht bis mittelschwer irre. Aber da liegt er nun, große Liebe verteilt auf 50 cm, mit wunderschönen blauen Augen, blonden Haaren, viieeeeelen Haaren und hört auf den fetzigsten Namen: Hugo. Wir sind bereit fürs Abenteuer Großfamilie mit unseren drei wunderbaren Töchtern und ganz neu im Sortiment: Unserem Sohn. Familie fetzt.

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Autor

Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

52 Comments

  1. Herzlichen Glückwunsch zur Rakete. Ein toller Bericht. Ich musste an vielen Stellen schmunzeln. Denn auch ich habe eine u geplante Hausgeburt hinter mir. Alleinerziehend. Während der nette Übergangsphase, die du fluchend verbracht hast, habe ich meinem Sohn noch Yoghurt geöffnet u meine Eltern angerufen, sie mögen sich doch langsam etwas sputen. Danach wie du, ab aufs Klo
    Kopf im Beisein meiner Mama geboren. Beim Rest kam dann mein Papa hinzu,der den Großen zur Nachbarin gebracht hatte.
    Alles Gute für eure tolle Großfamilie

  2. Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures zuckersüßen Sohnes, liebe Jette!
    Ich bin erst vor kurzem auf deinen tollen Blog gestoßen und musste schmunzeln, weil sowohl euer, als auch unser drittes Kind den wunderschönen Namen Elise trägt. Und nun lese ich deinen spektakulären (!!) Geburtsbericht… und muss tüchtig grinsen…auch unser Sohn heißt Hugo!! Zufälle gibt’s, oder!!?? :)
    Ich wünsche euch alles Gute! Ihr seid eine sehr sympathische Familie!

  3. Simone Westphal Reply

    Ich habe mich so auf den Geburtsbericht von dir gefreut und bin sehr berührt… Einfach nur wow… Und so toll geschrieben… Ich hab das Gefühl, ich war dabei…. Da habt ihr ja wirklich eine sehr sehr aufregende Geburt hinter euch… Das war ja wirklich ein Raketen Start… Aber schöner kann man ein Kind wahrscheinlich nicht empfangen, als direkt vom Papa 💖 es ist schön das es euch so gut geht… Es tut mir sehr leid das ihr dann im Krankenhaus an eine eher ruppige Hebamme geraten seid… Ich finde auch das sie vorab hätte fragen sollen oder zumindest bescheid sagen, das sie jetzt die Nabelschnur durchtrennen möchte…. Es ist so schade, das ich immer wieder lesen muss, das Menschen ihre Müdigkeit an der Krankenhaustür einbüßen müssen und erst zuhause wieder zur Liebe und Ruhe übergehen können…. Ich wünsche euch alles Glück der Welt und ganz ganz viel Liebe auf eurer Lebensreise, jetzt zu 6!!!

  4. Neu im Sortiment.. 😂
    Ganz viel Spaß und Freude und Liebe mit der Sortimentserweiterung! Scheint ja eine gute Wahl gewesen zu sein :D
    Habt eine wundervolle Kennenlernzeit <3

    Liebe Grüße aus Hessen
    Katharina

  5. Ich bin so froh, dass ich vor einiger Zeit durch Zufall auf Deinem wundervollen Blog gelandet bin, liebe Jette.
    Das Lesen ist einfach so, als ob man sein aktuellstes Lieblingsbuch in die Hand nimmt und nicht möchte, das es jemals endet… Danke für Deine tollen Berichte und natürlich Danke für diesen super Geburtsbericht. Ich musste ihn tatsächlich 2x lesen und dabei so herzlich lachen…
    Herzlichen Glückwunsch zu solch einer wahnsinnig süßen Rakete…
    Von meinem Mann gibt es großen Applaus zur Namenswahl, Hugo war auch sein Favorit auf unserer Namensliste…
    Alles alles Liebe für Euch 6 – Wow

      • Herzlichen Glückwunsch, liebe Jette! Viel Spaß bei eurem neuen großen Abenteuer. Wir haben im November auch unser viertes Kind bekommen – auch ein kleiner Hugo ;-)
        Vier Kinder sind super! Ich wünsche euch eine wundervolle Zeit zusammen und freue mich auf viele weitere schöne Texte von dir! Es macht so viel Spaß von Dir zu lesen!!!!!
        Viele Grüße von Viola

  6. Ganz Jette-like dein Geburtsbericht, bleib wie du bist!Ihr rockt das schon, da bin ich mir ganz sicher
    Euch alles Glück der Welt

  7. Glückwunsch und herzlich willkommen in der Welt der Großfamilien!
    Wir lieben dieses crazy Familienleben mit vier Kindern sehr… und das geht ja endlos spannend weiter: ich habe einen Tag nach dem Blitzstart eurer Rakete eine Enkeltochter bekommen – auf gegenteilige Weise. Nach 14 Stunden Wehen ein Notkaiserschnitt (wegen Uterusruptur) – mit 4040 Gramm und 57cm kein leichtes Mädchen! Ein hinreißendes Geschöpf!

  8. Lena Fähndrich Reply

    Oh mein Gott ist das zauberhaft geschrieben. Ich konnte mich die ganze Zeit nicht entscheiden, ob ich lachen oder weinen soll. Also tat ich beides :)
    Ein wundervoller Geburtsbericht! Ihr seid so großartig. Hugo und seine Schwestern können sich sehr glücklich schätzen, solch tolle Eltern zu haben <3

    Liebe Grüße
    Lena

    • Herzlichen Glückwunsch, liebe Jette! Viel Spaß bei eurem neuen großen Abenteuer. Wir haben im November auch unser viertes Kind bekommen – auch ein kleiner Hugo ;-)
      Vier Kinder sind super! Ich wünsche euch eine wundervolle Zeit zusammen und freue mich auf viele weitere schöne Texte von dir! Es macht so viel Spaß von Dir zu lesen!!!!!
      Viele Grüße von Viola

  9. „Ich jammere rum, dass ich das keine 10 Stunden aushalte […]“
    Hahahahaha. Jette, Du bist echt der Knaller. Ich glaube, jedem, der Deine letzten Geburtsberichte gelesen hat, war klar, dass 10 Stunden bei Deinen Geburten eher unwahrscheinlich sind.

    Aber ja, Logik kann man inmitten der Wehen halt auch nicht von sich selbst erwarten.

    Jedenfalls hat die Rakete einen amtlichen Raketenstart hingelegt. Wie es sich gehört. Und meine Güte, wie süß kann so ein Baby sein? Vielleicht brauchen wir ja doch noch ein zweites…

    • Hihi. Naja ich hab eben mal gelesen, dass der Muttermund sich pro Stunde einen cm öffnet. U naja ich dachte irgend eine Geburt wird dann wohl ablaufen.

  10. Jelenasberlin Reply

    Wow, Hut ab und herzlichen Glückwunsch zu eurer Rakete!
    Ich hab hier auch so einen zu Hause, hat uns erschreckend ähnlich im Juni in 20 Minuten auch im Badezimmer überrascht. Ich wollte blöderweise noch duschen und hatte dann nen halb nassen Kopf bis ins Krankenhaus auf diesem tollen Transportstuhl…
    Liebe Grüße von Raketenmutter an Raketenmutter :)

  11. Sooo ein schöner Bericht. Und so humorvoll geschrieben, wie immer. ❤️❤️❤️

    Hast du dir noch ein anderes Gewicht notiert, oder passte es letztlich?;🙈☺️

    Alles Liebe für euch 6! ❤️

    • Ich habe ihn zu Hause ja nicht gewogen. Aber was sie notiert haben war zu viel. Am nächsten Tag hatte er über 150g weniger auf der nächsten Waage. Da war klar, dass das Gewicht was sie genommen haben, nicht stimmen kann. Aber ist ja auch egal am Ende.

  12. Wow und ich sitze jetzt heulend hier. Hat wenigstens irgendwer die chippen-sanis fotografiert?

    • Neeeeeeein leider nicht. So ein unten ohne Gruppen Foto wäre es doch gewesen. Sie waren groß, tätowiert und sehr muskulös. Und auch noch Mega charmant. Junge Junge.

      • Sarah Maier Reply

        Jette, wir kennen uns nicht. Aber ich sitze hier nun heulend beim Friseur.
        Herzlich willkommen Hugo. Eine tolle Familie hast du dir da ausgesucht.
        Danke Jette für deine Texte und deine Themen. Wahnsinn deine Leistung. Herzlichen Glückwunsch zur Geburt!!

        • Ganz ganz lieben Dank. Weinen sollte natürlich niemand. Aber es freut mich sehr, dass der Text so berührt. 😊

        • Ich heule auch gerade wie ein Schloßhund. Es freut mich, dass alles gut gegangen ist. Alles Liebe für Eure Großfamilie!!! Es ist so befreiend, von Euch zu lesen. Ihr rockt das Ding!!

  13. Wie schön! Wenn ich das lese, dann wünsche ich mir, dass du noch ganz lange Zeit bloggst, damit man eure zauberhafte Reise noch lange mitverfolgen kann.

    • Ach, wie schön!
      Bei der vierten Geburt war auch der Mann der, der bei uns im Bad sagte:“Also als du diese Geräusche das letzte Mal gemacht hast, waren das Kind eigentlich fast da.“ Wir haben es noch bis ins Geburtshsus geschafft, aber die zweite Hebamme war nicht schnell genug. :)
      Alles Gute euch!

  14. Oh, so ein zauberhaftes Baby, herzlichen Glückwunsch! Und danke, dass Du uns an diesem Raketenstart hast teilhaben lassen, was für eine unglaubliche und sicher unvergessliche Nacht.
    Alles Gute für Euch!
    Svenja

  15. Ok, you had me at „du bist ja bescheuert“ 😭😭😭😭

    So, so schön.

    Ganz herzlichen Glückwunsch und alles Gute für das neue Leben zu 6. (SECHS!!! Waaaaah)

  16. Wahnsinns Geburt. Lachend ( weil witzig geschrieben und deine Sorgen der Knaller sind ) und weinend ( weil super schön zu lesen ) sitze ich hier und habe es 2x gelesen. Wirklich wunderbar geschrieben. Ihr seid einfach echt der Knaller und die Rakete passt super zu euch mit diesem Raketenstart 🤣
    Ich find euch klasse. Weiter so!!!

    • Ganz ganz lieben Dank. Ich muss es mir auch immer wieder durchlesen weil es irgendwie noch nicht ganz real ist.

  17. Herzlichsten Glückwunsch und willkommen im Leben der Großfamilie. Ein wundervoller Geburtsbericht bei dem man die ganze Zeit grinst. Alles alles liebe für euch 6.

  18. Klasse geschrieben, klingt einfach nach Dir und ich muss beim Lesen wieder schmunzeln!
    Die Raketi hat ihrem Namen alle Ehre gemacht!
    Ich freue mich, dass alles gut gegangen ist, es euch gut geht! Genießt die Zeit❤️
    Alles Liebe für euch!

  19. Knaller Geburt! Habe schon sehnsüchtig auf den Bericht gewartet. Alles Gute weiterhin für euch!

  20. Du bist echt ne knaller Frau und hast nen knaller Mann und nun 4 knaller Kinder! Herzlichen Glückwunsch auch nochmal hier zum super duper Rakenstart 🚀

    • Ganz Toller Geburtsbericht. Auch wenn etwas anderes, aber unvergesslich für alle und immer eine Gute Geschichte bei Familienfeiern😉 Alles Gute für Euch 6 ihr rockt das …🤘

  21. Wahnsinn, welch ein toller Geburtsbericht! Vor allem der Teil, in dem du dir noch Gedanken über das Flirten mit den Rettungsteam gemacht hast. 😁 Verrückt! 😉
    Ihr habt das super hinbekommen, Respekt an alle Beteiligten. Und irgendwie mutmachend, dass man es auch ohne Hebamme und Ärzte immer wieder schaffen kann. Weiterhin alles Gute für euch.

    • Meine Hebamme meinte mal, solche Geburten ohne Hilfe passieren auch nur, wenn wirklich alles stimmt und das Baby richtig rum liegt, die Nabelschnur nicht im Weg etc. U so war es ja auch.
      Und ja ich habe wirklich wirre Gedanken in den unpassendsten Situationen 😂

  22. Der absolut coolste Geburtsbericht den ich je gelesen hab!!! 👍👍👍👍👍👍
    Und so ehrlich das find ich echt toll.

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