Wenn der Blick und die Sehnsucht nach Italien schweift, aber die 10 Stunden Fahrt doch recht mühsam erscheinen, kommt man auf die Idee, Urlaub in Bayern einzuplanen. Da wir keine Bergfans sind und ich gestehe es, Bayern bei uns auch etwas klischeevorbelastet ist, wären wir „freiwillig“ nie in den Süden Deutschlands gefahren, außer als Zwischenstopp auf dem Weg nach Italien. Und ich muss sagen, welch großes Glück, dass wir zwei schöne Regionen kennengelernt haben und so positiv überrascht wurden.  Aber der Reihe nach:

Wir erobern das Fichtelgebirge vom Familotel Krug aus

Die Autobahn ist noch leer an diesem Morgen, unser Auto dafür bis zur Dachbox ausgelastet. Drei Wochen Abenteuer und Familienzeit liegen vor uns. Müdigkeit mischt sich mit Vorfreude und Neugier. Unser erster Zwischenstopp ist das Fichtelgebirge. In Warmensteinach verbringen wir auf Einladung vier Tage im Familotel Krug (Werbung. Über das Konzept Familotel und das Familotel Krug habe ich schon geschrieben). Nach einer Stärkung an der Raststätte, verknotet sich die Straße wie eine Schlange den Berg hinauf. Der Höhenmeter Anzeiger kraxelt beständig höher und wir versuchen wie Chamäleons in zwei Richtungen gleichzeitig zu schauen um ja nichts zu verpassen. Eine Weile begleitet uns ein Bach und weist uns den Weg zum Hotel. Von Blumen rot geschmückt, leuchtet die Brücke über unseren nassen Begleiter. Es ist geschafft. Mit viel Schwung setzen wir zum letzten Hügel an und haben unser Ziel erreicht.

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Das Waldfreibad von Warmensteinach
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Warmensteinach im Sonnenuntergang

Während die Kinder sofort zum Spielplatz eilen, stehe ich einfach da und genieße die Aussicht. Ich kann erahnen, warum viele Menschen im Sommer freiwillig in die Berge fahren, statt ans Meer und lasse mich direkt einnehmen von der Luft und Ruhe. Natürlich wollen wir die Gegend entdecken und erkunden noch viele Wege in Warmensteinach, hoch zu den weiß schimmernden Kirchen, bis hin zum charmant schnuckeligen Waldfreibad. Ein Besuch lohnt definitiv an heißen Sommertagen. Ein bisschen verschlafen wirkt die Region hier. Als würde man noch auf die Besucher warten, die die Schönheit entdecken und die Gegend etwas wach küssen. Anhand der vielen Schilder lässt sich erahnen, was im Winter hier los ist, doch auch der Sommer hat seinen Reiz und es gilt viele Abenteuer zu bestehen.

Von Städtern in luftiger Höhe und kleinen mutigen Felsenkletterern

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Supermom_Mamablog_Familotel Krug_Ochsenkopf FichtelgebirgeWir erklimmen den Ochsenkopf Berg lieber mit der Seilbahn, während unter unseren Füßen die Mountainbiker waghalsig bergab schießen und die Wanderer sich den Berg hoch motivieren. Man sieht uns das Stadtleben an und eigentlich wollen wir von oben auch nur die Aussicht genießen oder noch etliche Male mit der Seilbahn fahren (Also die Kinder, ich bin froh, dass  ich die Fahrt souverän überlebt habe). Der Mann ist trotzdem motiviert, „kurz“ zur Mainquelle zu laufen, aber der Weg ist zu steinig für unser Schuhwerk. Wir haben auch keinerlei Verpflegung dabei. Jaja, richtige Profis am Werk. Egal, den Kindern gefällt es. Sie toben sich auf dem Spielplatz aus, erklimmen mit uns den Aussichtsturm und zum Abschluss teilen wir uns Holunderlimo und sind trotzdem ein bisschen stolz auf unser kleines Abenteuer.

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Blick nach Nagel

Oben weht der Wind und lässt uns frösteln, wieder im Tal strahlt die Sonne uns entgegen. Abkühlung ist dringend nötig. Unweit liegt der Nagler See, ganz versteckt zwischen Bergen und Wäldern. Klein und gemütlich wartet er auf seine Gäste. Ein Spielplatz direkt am Ufer lässt Kinderherzen höher schlagen und gegen den keinen Badehunger wartet ein Strandimbiss auf Gäste. Ein paar Freunde haben sich zum Boule Spiel verabredet, bayrische Volksmusik dröhnt blechernd aus dem Lautsprecher und verteilt sich bis zum Schmetterlingsgarten und über das kleine Wiesenlabyrinth. Eine kleine, ruhige Idylle, die scheinbar nichts davon weiß, was um sie herum geschieht.

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Schlossgarten in Bayreuth

Die Tage reichen nicht aus, um das Fichtelgebirge richtig kennenzulernen. Wir schaffen es dank Happy Club noch zu zweit ins nahe gelegene Bayreuth und schlendern wie gestresste Touristen an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei, bevor wir wieder zurück fahren. Ein Besuch lohnt sich, auch mit Kindern.

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Die blauen Pfeile zeigen den Weg

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Das letzte Abenteuer wartet noch: Ein Besuch des Felsenlabyrinths Luisenburg, das Größte Europas. Dieses Mal sind wir auch besser ausgestattet, mit Proviant und festen Schuhen. Wanderausrüstung braucht man nicht, auch keinen Kinderwagen. Babys kommen in die Trage oder diese unförmig anmutenden Wanderrucksacktragen. Wir sind motiviert uns durch schmale Felsenschluchten zu schlängeln und über 100 Höhenmeter zu überwinden. Am Anfang gleicht es noch einer kleinen Pilgerreise, doch schnell entzerrt sich das Touristenknäuel und wir wandern fast allein. Die blauen Pfeile weisen uns den Weg und die Kinder suchen eifrig jeden Pfeil und extra Kletterweg. Mühsam ist es, aber auch richtig abenteuerlich und unglaublich beeindruckend. Ganz schön klein fühlen wir uns zwischen den Granitsteinen und können ihre Kraft fühlen, mit der sie sich hier niedergelassen haben. Aufeinandergestapelt, nebeneinander und aneinander gestützt liegen die riesigen Gesteinsbrocken vor uns, fast wie eine große Familie, die vor langer langer Zeit verzaubert wurde und ganz vielleicht nachts, wenn niemand da ist, erwacht. Ganz sicher begleiten uns Feen und Kobolde, wo sonst könnten sie wohnen, wenn nicht an diesem besonderen Ort. Wir machen Rast, wenn kleine und große Füße dies brauchen und genießen die Aussicht. Nach knapp drei Stunden haben wir den Wanderweg stolz gemeistert, auch die Vierjährige, die wirklich alles gelaufen und geklettert ist und es ist wahrlich nicht immer leicht. Ein paar Mal zwangen uns die Steine in die Knie und nur kriechend kamen wir voran. Mit Baby in der Trage nicht immer leicht, aber mit Ruhe und Vorsicht hat der Mann das wunderbar gemeistert und uns erwartet als Belohnung eine große Portion Pommes und Spätzle.

Wo sich Kuh und Katze Gute Nacht sagen und Kloß mit Soß nix kost – Oberbayern

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Unsere Unterkunft: Die ganze untere Etage

Unser bayrisches Abenteuer ist im Fichtelgebirge noch nicht beendet, weiter führt uns die Autobahn bis hinter München nach Fischbachau. Kaum haben wir die Autobahn verlassen, wiederhole ich ständig: „Oh guckt doch mal! Wie hübsch ist das Haus denn bloß?!“ Noch schwungvoller und kurviger schlängeln sich die Straßen durch Oberbayern, noch beeindruckender begrüßt uns das Alpenvorland und erahnen wir in der Ferne die riesigen Berge. Die Sonne scheint als wir unsere Unterkunft in einer schmalen Straße erreichen. Wie im Film sieht es aus. Überall bunte Blumen an den Fenstern und Balkonen, der Garten ist satt grün, die Felder ebenso und hinter uns hebt eine Kuh lustlos ihren Kopf, bevor sie genüsslich weiter das Gras verspeist. Oh ja, das wird schön und sicher ganz schön touristisch. Denn auch hier bleibt uns nicht viel Zeit, also schauen wir uns alle Hotspots an, die wir entdecken und die uns Veronika, unsere Gastgeberin empfiehlt.

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Blick von der Terrasse
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Bayrisches Essen ist genau Unseres

Alles liegt nah beieinander und so kullern wir den Berg hinab Richtung Schliersee. Ich bin im Film und kann es nicht glauben, dass es hier wirklich so aussieht, wie ich es nur von Postkarten kenne. Das Wetter tut sein Übriges um uns restlos zu begeistern und schon schmieden wir Pläne, ob wir Bayern und dieser Region nicht doch öfters eine Chance geben sollten im Sommer. Wir schlendern durch die Filmkulisse und unser Magenknurren hallt gegen die Bergwände.

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Gute Nacht Schliersee
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Kirche in Fischbachau
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Das Warmfreibad in Fischbachau

Im Biergarten des Seehotel Schlierseer Hof lassen wir uns nieder und schauen beeindruckt auf das kristallblaue Wasser. Wir können fast hören wie es uns ruft und die Kinder würden jetzt wirklich gern baden gehen. Vielleicht später. Erstmal deftig bayrisch essen. Eine Küche, die uns allen schmeckt, auch den Kindern. Ein Sommerurlaub hier wäre wohl für unsere Figur nicht zuträglich, wobei man hier schnell alles wieder verliert, denn selbst um der Kuh hinterm Haus Gute Nacht zu sagen, muss man die Pomuskeln ganz schön beanspruchen. Gestärkt schlendern wir noch zum Strandbad Schliersee. Hier trifft sich dann doch mein Münchener Klischee im rot des Sonnenuntergangs. Die Familien verlassen mit müden Kindern das Bad, das Sehen und Gesehen Werden Publikum breitet sich im Restaurant Bereich aus. Stimmenwirrwarr unterbrochen von Gläserklirren und Besteckgeklapper. Ein fröhlich unbeschwertes Urlaubsgeräusch. Ob wir hier den angekündigten Sommertag verbringen sollten, oder doch lieber in Fischbachau im Warmfreibad? Wir entscheiden uns für Letzteres und verbringen einen herrlichen Tag, umgeben von einer traumhaften Bergkulisse im Freibad. Klar, es ist Chlorwasser und eben nicht der schöne Schliersee, aber der ist eh etwas steinig und das Babybecken ist wirklich der Knaller. Die Freibadpommes schmecken köstlich und wir sind endgültig Fans.

Schliersee, Tegernsee, Spitzingsee oder doch das Warmfreibad?

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Supermom_Mamablog_Fischbachau_SpaziergangNach wandern ist uns hier nicht zumute, es ist zu warm. Wir erkunden lieber alle Seen und Restaurants. Außerdem reichen uns die kurzen Spaziergänge mit allen Kindern durch den kleinen Ort, über die Wiesen, begleitet von einer frechen kleinen Katze. Wir streicheln Kühe, dürfen dem Bauern beim Melken zuschauen, kaufen frische Milch im Leitzachtaler Ziegenhof (hier kann man auch übernachten) und erhaschen sogar einen Blick in den Pferdestall. Der Besitzer, ein rüstiger braungebrannter älterer Mann, erklärt uns alles über seine blonden, großen Pferde und die Kinder sind super glücklich, dass sie die Pferde streicheln dürfen. Ich hingegen bin beeindruckt von der Herzlichkeit der Einwohner und freue mich, dass wir eine Zeit erleben, die auch gut aus einem klischeebehafteten Heimatfilm entlehnt sein könnte.

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Der Spitzingsee

Kloß mit Soß kost nix im Gasthof Mairhofer in Aurach und so essen wir hier nicht nur einmal. Es schmeckt ausgezeichnet, ja die bayrische Küche beglückt unsere hungrigen Mägen und die Gastfreundschaft unser Herz. Im Mairhofer sitzen wir draußen, schauen den Kindern auf dem Spielplatz zu oder sie verschwinden hinter dem Haus im Pferdestall. Idylle pur. Und direkt dahinter, einige Höhenmeter versteckt, wartet der Spitzingsee, ein Wander-und Wintersportparadies, aber auch für uns unglaublich reizvoll. In den Sonnenuntergang hinein wandern wir am Ufer entlang und trauen sich ein paar Mutige von uns noch hinein ins kalte Wasser. Steinig ist auch dieser See, aber er funkelt so herrlich einladend. Hinter uns schläft der Ort langsam ein. Es ist ganz still, trotz der Hotels und Restaurants und ich frage mich, wo die 300 Einwohner leben sollen, denn ich kann kaum Häuser entdecken zwischen all den Hotels und freue mich, dass wir den Spitzingsee so verschlafen und ruhig genießen können, denn die Wanderer und Mountainbiker haben sich längst auf ein Bier getroffen und im Winter verwandelt sich dieser kleine Schatz sicher in einen bunten Ameisenhaufen.

Schickimicki am Tegernsee

Supermom_Mamablog_Bayern_Tegernsee_FamilienurlaubKlar, wenn wir schon hier sind, müssen wir DEN See wohl gesehen haben. Von Norden aus Gmund pirschen wir uns am Ufer entlang und ich sehe mich erneut in einem alten Heimatfilm. Lediglich das Cabrio, der 70er Jahre Charme und die passende Kleidung fehlt uns, aber auch so genießen wir an diesem heißen Tag den Tegernsee. Wir fahren bis Rottach-Egern und vertrauen dem Navi und den Online Empfehlungen, uns zu einer freien Badestelle zu führen. Immer am Ufer entlang, zittert die Luft und glitzert der See herrlich verlockend. Und tatsächlich, nach einem kleinen Fußmarsch und vielen Meckereien der Kinder, finden wir eine Badestelle. Fast hätten wir aufgegeben, hier an der Straße, den See nicht im Blick, aber die Meter vor den Augen. Doch eine Anwohnerin zeigt uns den Weg und fürs nächste Mal wissen wir, dass wir wirklich immer am Ufer entlang laufen können und nicht durch das heiße Städtchen um die Liegewiese in Schorn zu erreichen. Es gibt auch noch eine größere Wiese mit Spielplatz und Kiosk, gennant Popperwiese, zu der kann ich die Familie aber nicht mehr überreden, nach meinem etwas anstrengenden Marsch durch den Ort.

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Kristallklar liegt er vor uns, herrlich erfrischend und wieder einmal ganz schön steinig. Egal. Das haben wir uns verdient und so breiten wir uns auf dem schmalen Rasenstück aus, lassen uns ein wenig im Wasser treiben und sind demütig und dankbar, ob des wunderschönen Tages und dieser beeindruckenden Landschaft. Wenn wir wieder kommen und wirklich am See lang schlendern, schaffen wir es bestimmt auch noch die paar Meter weiter zur Popperwiese und bleiben etwas länger.

Supermom_Mamablog_Bayern_Brotzeit_TegernseeEin Gewitter versucht sich langsam über die Berge zu winden, bleibt doch noch hängen, grummelt aber schon bedrohlich und so laufen wir lieber dem Auto entgegen. Nicht ohne im Biergarten noch eine Brotzeit einzunehmen, viele sehr teure Autos vorbei brauen zu sehen, neugierige Blick in teure Luxushotels zu erhaschen und die Nasen an Schaufenstern platt zu drücken. Eine Treppe in den Tegernsee lässt Hotelgäste wie Anwohner verweilen und auch wir tauchen noch einmal hinein und versuchen alle Erinnerungen fest zu speichern.

Supermom_Mamablog_Bayern_Aussicht_Schliersee
Blick auf den Schliersee

Ja ich verstehe, warum ein Urlaub in den Bergen reizvoll ist. Und es stimmt, Bayern hat wunderschöne Ecken und viele unglaublich herzliche Einwohner. Unser Klischee gerät doch ordentlich ins Wanken und auch wenn ich weiß, dass ich keinen Wanderurlaub im Sommer machen möchte, so ist sowohl das Fichtelgebirge als auch Oberbayern fest abgespeichert als längerer Zwischenstopp, gerade im Sommer. Der Mix aus Aktivurlaub, beeindruckender Natur und Postkarten Flair ist wirklich sehr schön, gerade für Familien. An heißen Tagen lohnt ein Sprung in einen der vielen Seen oder Freibäder, nach einer Wanderung wird man mit einem atemberaubenden Blick und tiefem Glück belohnt und das Essen schmeckt eh. Auch das Café Winklstüberl trägt zum Urlaubsglück bei, die Kuchenauswahl ist wirklich eine Wucht, auch wenn die Größe des Parkplatzes und die Sitzplätze die Masse an Kuchenfans erahnen lässt und die Attitüde der Bedienung den Zuckerrausch kurzzeitig trübt. Wir haben den Kuchen einfach mitgenommen und in Ruhe auf unserer schönen Terrasse genossen. Der Tegernsee ist in der Tat wunderschön, aber auch etwas München versnobt. Das tut der Schönheit keinen Abbruch. Oder man fährt einfach gleich zum Schliersee. Auch hier ist es voll, aber es fühlt sich etwas familiärer an. In jedem Fall findet jeder sein Fleckchen Glück und auch in dieser Gegend gäbe es für uns noch so viel mehr zu entdecken. Das wunderbar sommerliche Wetter hat nicht zuletzt dazu beigetragen, dass es uns so gut gefallen hat, aber das kann  man nun mal nicht mitbuchen.

Wir kommen sicher wieder. Servus! Und wenn ihr noch mehr Tipps habt für die Region, nur her damit!

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Autor

Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter und einen Sohn. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

1 Comment

  1. Die Michi

    Willkommen in Bayern! Vielleicht habt ihr ja Lust Bayern, Mittelalter UND italienisches Flair gleichzeitig zu genießen. Dann solltet ihr im Sommer mal in meine Heimat kommen: Regensburg. Die nördlichste Stadt Italiens. Das sagen sogar die hier lebenden Italiener. Ich selber bin hier geboren und würde niemals dauerhaft wo anders Leben wollen. Die Stadt hat alles was man braucht und ist doch nicht zu groß! Es gibt uns Eck Bauernhöfe und coole alternative Läden, Kneipen, Naturschutzgebiete und Kultur pur. Wenn du mehr wissen willst, melde dich gern! Ist halt Oberpfalz, nicht Oberbayern. 😁 Liebe Grüße Michi

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