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Wir sind gerade aus dem Familienurlaub zurück und haben eine lange Strecke hinter uns gebracht. 2000 Kilometer wollten bewältigt werden. Immer wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, kommt mir irgendwann der Gedanke: nicht nur ich muss aufmerksam sein im Straßenverkehr, hoffentlich sind es die anderen auch. Und manchmal sieht man da die dollsten Dinge. Die DA Direkt möchte passend zur Feriensaison mit kultigen Videos Aufmerksamkeit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr erzeugen. Denn was ich erstaunt feststellte: Es sind immer Menschen unterwegs. Egal zu welcher Zeit, die Autobahn ist nie leer. Schon verrückt, aber klar, es ist Hauptreisezeit. Hier ein paar Tipps, wie ihr sicher am Ziel ankommt:

5 Tipps für mehr Verkehrssicherheit


Passend zu der Verkehrserziehungssendung aus den 70er Jahren, zeigt der Clip rund um Cäptn Clepto und seiner Familie, welche Gefahren im Straßenverkehr so lauern. Natürlich stilecht im Opel Rekord. Oft denkt man sich: Ist doch klar, aber nun ja, viele Unfälle passieren leider genau aus oben genannten Fehlern.

1.Tipp: Der Weg ist das Ziel. Pausen sind ein Muss

Mamablog-Supermom-UrlaubWir sind abends losgefahren, um Stau zu vermeiden und nicht in der Hitze zu stehen. Klar, dass irgendwann die Müdigkeit einsetzt. Gewonnen hat nicht, wer am Längsten durchhält und durch die Nacht saust, sondern wer sicher ankommt. Also macht Pausen. Man kann online schauen wo sich Raststätten befinden und ob diese über Spielplätze verfügen. Wir hatten keine Eile anzukommen, der Weg zählte schon zum Urlaub. Morgens um 9 wäre unser Zimmer eh noch nicht fertig gewesen und so haben wir zwei sehr lange Pausen gemacht und geschlafen und uns ausgeruht. Nur nicht hetzen und denken man verpasst was. Nachts fahren empfinde ich als weniger anstrengend, weil man nicht in die Sonne schaut und die Kinder schlafen. Die lenken nämlich gern ab.

2.Tipp: Ablenkung vermeiden. Der Beifahrer bespaßt die Kinder

Wenn ihr tagsüber fahrt und die Kinder munter sind, solltet ihr ein paar Regeln festlegen. Zum Beispiel, dass der Fahrer nicht voll gequasselt wird und dass dieser über die Lautstärke der Musik entscheidet. Kein „Papa, guck mal!“ oder lautes Schreien. Ich erschrecke mich dann immer und denke, irgendwas ist passiert. Haben die Kinder gelernt. Wir haben einen kleinen DVD Player an der Kopflehne angebracht und die Kinder durften Filme schauen. Auf gerader Strecke klappt das super. Ich habe zudem immer eine kleine Notfalltüte vorn beim Beifahrer mit Keksen, Wasser, Tabletten gegen Übelkeit und Feuchttüchern.

3.Freie Sicht für freie Bürger

Den Spruch sagt mein Papa immer. Und manchmal sehe ich Autos, da frage ich mich, wie der Fahrer überhaupt noch was sehen kann. Bis zum Rand ist alles vollgestopft, die Mitfahrer quetschen sich auf der Rückbank zwischen Koffern und anderem Gedöns. Mich macht es wahnsinnig, wenn ich nicht in den Rückspiegel schauen kann. Die Seitenspiegel allein reichen einfach nicht aus, um alles zu überblicken.

4.Das Handy hat Sendepause

Tja, keine Seltenheit, dass ich während der Fahrt Leute sehe, die aufs Handy schauen. Ich meine, bei 140km/h oder noch schneller, sind das einfach etliche hundert Meter die man blind fährt. Viele Autos sind so modern ausgestattet, dass sie SMS empfangen und vorlesen können. Auch anrufen klappt prima mit der Freisprechanlage. Mal abgesehen, dass es verboten ist, gibt es nichts wichtiges, was man dringend lesen muss und zur Not kann der Beifahrer das übernehmen.

5.Eine Reise die ist lustig

Wenn man mit Kindern verreist, helfen oft nur starke Nerven und eine Prise Humor. Keiner steht gern im Stau, macht das Beste draus. Tierraten, Aus den Buchstaben der Nummernschilder Sätze bilden, ein Hörbuch hören. Packt euch Verpflegung ein. So machen Pausen Spaß. Wisst ihr, woran ich mich heut noch erinnere, wenn ich mit meinen Großeltern verreist bin? An die Kühltasche, die zwischen den Beinen meiner Oma stand und auf die Pause. Sie hat immer lecker Brote gemacht und es gab geschnittenes Obst. Und während der Fahrt zückte sie eine kleine blaue Tüte, in der leckere Bonbons auf mich warteten. Wir singen im Auto mit, wenn das Lieblingslied kommt und hören es 5x hintereinander. Aber was wirklich am besten hilft: Die Anreise schon als Urlaub sehen. Entspannt ankommen ohne sich zu hetzen. Lieber früh genug losfahren und Pausen machen. Vielleicht ist ja auf der Strecke ein schöner Ort oder ein See, wo man mal eine Pause einlegen kann.

Auch wenn Autos immer sicherer werden und unseres zum Beispiel ein Müdigkeitswarnsystem hat, so passieren immer wieder Unfälle. Meist, weil der Fahrer abgelenkt oder müde ist. Und eigentlich wollen wir doch alle nur in den Urlaub und vor allem sicher dort ankommen. Mit ein paar Tipps übersteht man auch mit Kindern lange Fahrten und dann haben sich alle eine Arschbombe in den Pool verdient.

Fahrt ihr gern mit dem Auto in den Urlaub und sind es dann lange Strecken oder lieber nur eine kurze Fahrt, weil es mit den Kindern einfach zu anstrengend ist? Ich glaube ja, je älter sie werden, umso entspannter wird es auch. Mal sehen, ob ich recht behalte. Der nächste Urlaub kommt bestimmt.

Autor

Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

1 Comment

  1. Ohne Pausen macht das Reisen doch gar keinen Sinn. Woher soll man sonst die wertvollen Sanifair Bons bekommen :D. Spaß beiseite. Als ich mir mein neues Auto gekauft habe, habe ich mir extra den Spurhalte- und Stauassistenten bestellt. Seitdem sind solche langen Strecken wirklich ein Kinderspiel.

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