Achtung, ich starte den Pöbelmodus. Wer jetzt direkt denkt, die hat doch keinen Grund, die ganzen Maßnahmen haben einen Sinn, usw. gehe bitte direkt weiter. Und das ist in keinster Weise arrogant oder böse gemeint. Aber ich will jetzt mal meckern zu ein paar Themen rund um Corona und das ist ja das Feine: Einfach den Kaffee nehmen und sitzen bleiben und kräftig nicken, oder weiter ziehen.

Was mir schon seit einer ganzen Weile sauer aufstößt, ist das Kleinreden des Leids anderer. Ich empfinde es als anmaßend, wenn mir jemand sagt, ich solle mal nicht traurig sein oder meckern, schließlich ginge es anderen ja wesentlich schlechter. Das ist richtig und gilt nicht erst seit dieser Pandemie. Es geht immer irgendwem schlechter. Aber ich bin nicht für das Leid anderer verantwortlich und spreche auch niemandem sein Leid ab, bzw ist es mir nicht egal. Trotzdem kann ich in meiner Situation auch frustriert sein. Jeder hat das Recht zu meckern. Leid oder Frust bemisst sich nicht anhand einiger Kriterien, die irgendwer aufstellt und dann gegeneinander aufwiegt. Jeden stellt diese Situation vor neue Herausforderungen und jede/r kommt mal an seine Grenzen. Warum ich aber nicht meckern darf, weil es anderen schlechter geht, erschließt sich mir nicht. Dass Menschen schwer erkranken oder finanziell noch schlechter dastehen, keinen Balkon haben, etc. ist mir durchaus bewusst. Auch, dass wir hier Glück haben mit unserem Reihenhaus.

Dieses Glück, oder wie es ja gern genannt wird: Luxusproblem, fällt den Wenigsten in den Schoß. Wir arbeiten hart für unseren Luxus. Und ich kann auch sagen, dass es da weitaus mehr Luxus gibt, den andere als normal empfinden und den sie täglich leben. Auch hier gibt es Menschen, denen es schlechter geht. Klar. Aber was soll dieser Vergleich? Dieses Aufrechnen? Dieses Leid in Abrede stellen? Ich verstehe nicht, warum ein Urlaub, oder ein Konzertbesuch als Luxusproblem abgetan wird. Für den Urlaub arbeiten und sparen wir. Auf das Konzert freuen wir uns und planen, wie wir die Kinder betreuen können.

Die ganze Vorfreude, sowohl bei uns, aber auch bei den Kindern ist einfach dahin. Das ist also Luxus? Sich auf einen Urlaub freuen, oder auf ein Konzert oder die Einschulungsparty, das Verabschieden aus der Kita, den schnöden Kindergeburtstag mit Freunden usw.? Nö. Das ist von vielen Alltag, der einfach von jetzt auf gleich nicht mehr da ist. Ein Alltag, für den wir alle arbeiten gehen und ein Urlaub, der uns wohlverdiente Entspannung bringt und uns abschalten lässt. Das ist doch nicht verwerflich und muss auch nicht verurteilt werden.

Natürlich weiß ich, dass diese Maßnahmen wichtig sind, trotzdem darf ich und dürfen wir alle frustriert und traurig sein. Unsere Kinder erst recht, die all das noch viel weniger verstehen. Und ja ich bin dankbar, dass wir alle gesund sind, trotzdem schauen auch wir besorgt aufs Bankkonto dank Kurzarbeit und ausfallender Aufträge. Niemand sollte sich über andere erheben und urteilen ob das eigene Leid mehr wiegt als das anderer. Denn niemand weiß, was so los ist und wie lange man sich diesen Urlaub herbei gespart hat.

Die 50er haben angerufen

Fast noch sprachloser macht mich ja der Kommentar: „Wenn dir das alles zu viel ist, wofür hast du dann Kinder bekommen?! Genießt doch einfach die intensive Zeit!“ Ist so ein unbedarfter Spruch wirklich ernst gemeint?! Ich hoffe nicht, denn noch anmaßender gehts ja kaum. Ich liebe meine Kinder über alles und würde sie niemals hergeben, selbst wenn ich irgendwann früher gewusst hätte, was uns 2020 erwartet. So eine Unterstellung finde ich schon… also ich atme an dieser Stelle mal lieber durch. Kein Elternteil ist grundsätzlich von seinen Kindern genervt oder gar überfordert. Aber wir alle hatten einen eingespielten Alltag, der in den meisten Fällen komplett über den Haufen geworfen wurde. Und ich sag es mal in aller Deutlichkeit: Quasi 18h am Tag nur Mama zu hören oder jemanden an sich kleben zu haben, ist unglaublich anstrengend und Kräfte zehrend. Ich höre meine eigenen Gedanken nicht und falle abends müde ins Bett. Ich bin nie allein. Es ist immer jemand da. „Haste keinen Mann?!“ Logisch hab ich den. Der auch arbeiten muss, der auch Kinderkram hinterher räumt, kocht, den Geschirrspüler ausräumt und gern mal für sich Sport machen würde etc.

Die Maßnahmen führen in vielen Familien vor allem zu einem: Ein Elternteil, meist die Frau ,schmeißt noch mehr Haushalt, ist Lehrerin und Kita Erzieherin, wäscht Wäsche und der Mann geht arbeiten. Ist scheiße ja, aber schaut euch um, in den meisten Fällen ist es genau so. Die Frau arbeitet eh meist in Teilzeit oder ist in Elternzeit, die erkämpfte Gleichberechtigung, die eh noch nicht perfekt läuft, kippt grad voll zurück ins Hausfrauen Dasein. Die Kinder wollen betreut und beschäftigt werden und dazwischen immer wieder kochen kochen kochen und aufräumen. Hier ist es nämlich auch viel chaotischer als vorher. Wenn die Kinder und der Mann aus dem Haus sind, räume ich auf und alles ist an seinem Platz. Jetzt bin ich eine Schallplatte die tausend mal das gleiche predigt und räume Kram der Kinder weg. Und dazwischen Telefonkonferenzen des Mannes.

Klar ist es auch schön mit den Kindern zusammen. Aber eben nicht nur. Irgendwie muss der Alltag weiter laufen, aber das tut er nicht, weil neue Aufgaben hinzu gekommen sind. Plus das Auffangen der Trauer und des Frusts der Kinder, die auf so viel verzichten. Und dazwischen der geplatzte Kurztripp, der Urlaub, die Konzertkarten, die man ein Jahr vorher schon kaufen musste, der neue Sportverein zu dem das Kind nicht gehen kann, die traurigen Großeltern am Telefon und die noch traurigeren Freunde. All das ist kein Luxus. All das ist auch kein Zweifeln an den eigenen Kindern oder der Frage warum man sie überhaupt bekommen hat, wenn man doch so überfordert sei. All das ist unser aller normaler Alltag gewesen, der einfach weg ist.

Und wir alle dürfen das scheiße finden, motzen, heulen, wütend und frustriert sein. Wirklich jede/r, in egal welcher Lage. Das mag für jemand Außenstehenden Luxus sein oder ein nichtiges Leid, aber das ist es nicht. Es ist unser individuelles Leben. Wir alle lieben das und wir lieben unsere Kinder. Und wir alle schätzen das und sind dankbar. Sicher noch mehr, jetzt wo wir sehen, was uns fehlt. Und trotzdem: Niemand hat das Recht euch eure Gefühle in Abrede zu stellen, weil irgendwer mehr leidet. Im Umkehrschluss heißt das auch nicht, dass wir alle nicht dankbar sind oder uns die derzeitige Situation egal wäre.

Wir alle gehen wohl gerade auf dem Zahnfleisch. Vielleicht manche mehr als andere. Schnurz. Es bringt uns alle nicht vorwärts uns zu maßregeln und zu erklären, wie wir uns zu verhalten hätten und was Luxus ist und was nicht. Also ich zumindest bin kein Pandemie Profi und habe das noch nie erleben müssen. Ich weiß nicht, welche Gefühle hier angebracht sind, also fühle ich einfach zwischen Dankbarkeit und Sonnenschein Frust und ganz manchmal auch Unverständnis. Und das dürfen wir alle. Also wollen wir nicht alle lieber virtuell Kaffee zusammen trinken und ein Stück Kuchen essen und uns auskotzen oder uns auf die Schultern klopfen, wie grandios wir diese Ausnahmesituation wuppen und noch einen Sekt öffnen? Wobei mit letzterem verunglimpfe ich ja Alkoholismus, musste ich auch schon lesen. Herrje.

Wir alle laufen hier grad am Limit, sehen uns neuen Herausforderungen gegenüber, haben eventuell finanzielle oder gesundheitliche Sorgen und wir alle versuchen unser Bestes und MACHEN DAS GRANDIOS! Denkt dran!

Teile diesen Beitrag:
Autor

Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter und einen Sohn. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

28 Comments

  1. Danke Dir liebe Jette! Deswegen lese ich so gerne bei Dir <3 Heute musste mal ein Tequila her auf die 6 Wochen…

  2. Pingback: #CoronaEltern: Kinder sind die Zukunft?! Dann behandelt sie auch so! – SonnenKinderLeben

  3. Von mir aus hätteste da noch ne Schippe drauflegen können! :D Ich bin‘s echt so leid für alles mögliche dankbar sein zu sollen. Mir geht’s grad kacke, da hilt es nicht, dass es anderen schlechter geht. Mein Kind leidet, die Ehe leidet, das Zeitkonto leidet und meine Gesundheit auch. Scheiße finde ich das und das werd ich ja wohl denken dürfen, während ich mich an die Regeln halte und pausenlos im Einsatz bin. So! *KorkenvomSektabbeissundFlascheansetz*

  4. Du hast mir sehr geholfen mit deinem Pöbel Post – ich habe nämlich permanent ein schlechtes Gewissen, wenn ich in Trübe Gedanken verfalle oder mir die Kinder auf den Mond wünsche (auch wenn sie das echt toll machen und unfassbar gut zurecht kommen in dieser Situation) oder meinen Mann verfluche, weil der arbeiten gehen darf und ich in Kurzarbeit homeoffice mache. Weil eigentlich darf ich mich nicht beschweren, wir haben Haus, Garten, sind gesund, keine Existenzängste usw. aber Du hast vollkommen recht, auch wenn es vielen Menschen schlechter geht , darf man mal fluchen. Und ich werde auch einfach mehr von meinem Lieblingswein trinken Und mir dabei ganz egoistisch wünschen, dass wir im Juli unseren Ostseeurlaub antreten!!!! Liebste Grüße

  5. Sehr schön gepöbelt, ich danke dir und öffne JETZT den Sekt, is ja gleich schon 11!

  6. Liebe jette,

    Mal wieder hast du absolut treffende Worte gefunden.
    Mein Mann kam heute vom einkaufen und sagte liebe in corona Zeiten ist…. für jemanden Schlange stehen. Um in unserem Fall Spargel zu kaufen, den er überhaupt nicht mag.
    Wir halten uns mit kleinen Dingen bei guter Laune.

  7. Stephanie

    Das hast Du echt gut auf den Punkt gebracht! Am Montagabend hatte ich plötzlich heftig Sodbrennen. Hatte ich außer in der Schwangerschaft noch nie. Ich bin fest überzeugt, dass es durch den Stress gekommen ist. Ich habe allerdings auch noch Glück, dass mein Mann relativ viel Zuhause sein kann. Ich musste nicht wie Anfangs befürchtet, 5 Wochen Homeoffice und Kinderbetreuung alleine machen, dennoch gehen wir nervlich schon recht auf dem Zahnfleisch. Wie sehr wünsche ich mir unseren eingespielten Alltag zurück. Nun ja, mal sehen, was die nächsten Wochen so bringen. Euch alles Gute!

  8. Deine Pöbelei ist einfach super.
    Ich mag dich und deine Stories sehr gerne lesen.
    Meine Kinder sind zwar schon erwachsen und haben selbst eine Familie. Aber ich als Oma fühle in dieser doofen Zeit mit allen Mamas und Papas mit und hoffe, dass ich bald wieder meine geliebten Enkel und Kinder in die Arme nehmen kann.

  9. Katharina

    Ich liebe es, wenn du pöbelst. Schön wäre es, dich hier vor Ort als Pöbelgenossin zu haben. Geh deine Schnuckis knuddeln und pöbel hier schön weiter.

    Braucht jemand Hefe, Mehl oder ab nächste Woche was von IKEA? Gruß aus NRW

  10. Amen!👌🏼
    Wie immer auf den Punkt gebracht!
    Ich geh dann mal n Schnaps trinken 😂

  11. Liebe Jette,

    wie oft denke ich tagsüber in Situationen an Deine Posts, weil sie mir in den passenden Momenten einfallen… Auch dieser Post ist wieder so klasse, ehrlich, emotional, unverstellt und normal – nicht geschönt oder angeschickst! Wir kennen uns nicht und doch ist vieles, was Du schreibst und beschreibst, so vertraut!
    Danke dafür, halt durch und lass den Hals nicht baumeln!

  12. Allesunfug

    Danke Jette. Genau so ist es. Amen.
    (Und Prost ;)

  13. Ich versuche ja grundsätzlich immer irgendetwas Positives zu finden. Aber man kann natürlich nicht immer alles schön reden. Wir wären Ostersonntag nach gefahren. Etwas wehmütig war ich definitiv und als es Montag bei uns so richtig kalt wieder war, da war es quasi angekündigt die schlechte Laune. Ich sage es mir auch oft, so jetzt reiß dich zusammen anderen geht es schlechter. Aber für mich selbst darf ich auch mal jammern. Jammern alle, dann versuche ich aus Prinzip nicht zu jammern. Es gelingt mir nicht immer. Ich habe für mich entschieden, dass ich Positives suchen und finden muss. Solange nicht dauerhaft und ständig gejammert wird, ist es völlig okay mal seinen Frust und Traurigkeit freien Lauf zu lassen. Manchmal ist das befreiend. Ich kann es gut nachvollziehen was du meinst. Lg Claudia

  14. Ich liebe den Pöbelmodus. Und möchte bitte mal wissen, wer die aktuelle Situation mal so richtig genießen kann und warum man es toll finden soll, die einzige Bezugsperson (+ Mann, falls vorhanden) für die Kinder zu sein und alles aufzufangen, was sie sonst in der Welt da draußen mit Erzieherinnen, Lehrerinnen und ihren Freunden, ihrem Sportverein etc erleben. Das kann man doch gar nicht ersetzen (neben der Arbeit und dem Job als Köchin und Haushälterin). Und das mit dem Urlaub oder auch Konzerten sehe ich auch nicht als Luxusproblem, sondern als elementar wichtig für die eigene Gesundheit, körperlich und psychisch. Und für das Funktionieren als Paar und Familie. Das klappt nämlich nur gut, wenn man gemeinsame schöne Erlebnisse teilt. Und nicht permanent auf Überlebensmodus ist.

  15. Ich öffne gleich den Rotwein und denke, wie so oft in den letzten Wochen, dabei auch an dich. Wir machen das alle toll und geben unser Bestes. Manche Tage laufen besser als andere aber hey, mit genug Kaffee und Alkohol und Schoki werden wir es alle (irgendwie ) überstehen. Mach weiter so! Salut!

  16. Absolute Zustimmung!
    No more words needed – du bringst es absolut auf den Punkt liebe Jette!

  17. Norma Mebus

    Jette du hast mir so aus der Seele gesprochen. Ich traue mich auch nicht zu jammern oder auch zu meckern, weil uns geht’s gut. Wir haben einen Garten, stehen finanziell gut da usw. Und trotzdem fällt mein Xavier Naidoo Konzert aus und ich könnte kotzen. Darf ich aber nicht sagen, weil mir geht’s ja gut. Danke für deine Worte….
    Und natürlich liebe ich mein Kind aber er geht mir nach 6 Wochen auch auf den Keks. Darf ich auch nicht sagen, denn es heißt na genieße mal jetzt die Zeit intensiv mit deinem Kind. Jedenfalls hast du mir so sehr aus der Seele gesprochen, das ich fast heulen musste. Endlich mal jemand der ehrlich ist und authentisch und die Wahrheit sagt. Ich drück dich. Liebe Grüße norma

  18. Proooooooost meine Liebe. Hör uff mit Nicken, die Ärzte haben keine Zeit für sowas grad. Lieber den Kopf ins Sekt Glas tunken hihi

  19. Aperol Spritz geht auf jeden fall schon. Oder Kaffee mit Schuss hihi.
    Ja dieses gequatsche kommt meist von Leuten die eh zu Hause waren mit Kind u wo sich wenig geändert hat außer der ausgangsradius. Alle anderen wissen und spüren selbst wie hart es grad ist

  20. Hab vom Nicken fast Nackenschmerzen, so Recht hast du! Ich mag dieses fast nur auf Mutter und Hausfrau reduziert sein überhaupt nicht und meine Kinder lieb ich trotzdem!
    Alles Liebe und noch nen Kaffee, ein Eis und nen Sekt! Stephie

  21. so wahre Worte!!!!
    wir hatten die letzten Wochen kaum einen schlechten Tag,klar waren wir alle mal genervt,aber es fühlte sich mehr wie ferien an.
    gestern und heute fällt wohl unter das was man nen lagerkoller nennt.
    seit vier Wochen hab ich nen kaputtes knie und kann kaum laufen,dank corona hab ich jetzt erst nen mrt Termin gehabt und in zwei wochen erst den nächste Termin beim Orthopäden.klar hab ich keine schmerzen und son bisschen laufen geht ja,fände es aber trotzdem irgendwie besser ich hätte den ganzen mist schon hinter mir.zumal der mittleren immer mehr klar wird,keine Kita Abschlussfeier und vielleicht sogar keine einschulungsfeier.das zieht ihre Laune auch mächtig runter. und jeder der sagt man soll die intensive Zeit mit den Kindern genießen,denen stell ich gerne mal meine kinder zur Verfügung,dann können sie mal fühlen wie intensiv schön es sein kann,kinder 24stunden am Tag um sich zu haben.so und nun wäre ich dann mal für einen nachmittags Drink.morgen ist bestimmt wieder besser.

  22. Danke für diese ehrlichen Worte. Genau diese Sprüche kriege ich auch ständig zu hören.

Deine Meinung. Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert