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In letzter Zeit fangen meine Kinder abends wieder an mit mir über das Zähneputzen zu diskutieren. Sie seien jetzt sooooooo müde, das ginge auf gar keinen Fall mehr. Ich dachte, das hätten wir hinter uns gelassen und die Freude über die neuen Zähne bei der Großen ist so groß, dass sie freiwillig putzt. Aber nein, Zähneputzen ist „Sooooooo langweilig!“ Gut, wenn man dann ein Ass aus dem Ärmel ziehen kann, in diesem Fall die Signal Playbrush.

Mit Playbrush macht Zähneputzen wieder Spaß

Playbrush-Signal-Kinder-Zaehneputzen
Playbrush ist ein Aufsatz, der auf fast jede Zahnbürste gesteckt werden kann. Kostenlose App runterladen, Spiel auswählen, App mit der Playbrush via Bluetooth verbinden und schon geht der Spaß los. Entweder das Kind malt ein Bild aus, oder verjagt kleine Monster, die der Prinzessin in den Po beißen wollen. Je nachdem welche Putzbewegungen das Kind macht, reagiert der Pinsel oder die Prinzessin. Ihr könnt euch verschiedene Profile anlegen, braucht also nur ein Playbrush Set.

Im Set enthalten ist eine Markenzahnbürste, der Playbrush Aufsatz, ein USB-Ladekabel und eine Smartphone Halterung. Super Sache, so ist das Handy in Sichtweite, aber fällt nicht aus Versehen um oder ins Waschbecken. Die Installation ist sehr intuitiv und schnell. Wer mag, kauft die Playbrush im Abo und erhält Zugriff zu allen 5 Spielen, eine detaillierte Zahnputzauswertung und alle drei Monate neue Zahnpasta von Signal. Alle Möglichkeiten zum shoppen, auch ohne Abo, gibt es hier.

Handhabung der Playbrush für Kinder

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Die Installation übernehmen die Eltern und das ist wirklich sehr einfach. Im Kauf enthalten ist der Zugang zu zwei Spielen: Ausmalen oder kleine Monster wegputzen. Meine Große, fast 7, probierte das Ausmalen. Wir haben in den zwei Minuten nicht raus gefunden, mit welcher Bewegung wir „nach oben“ putzen und somit wurden nicht alle Farben benutzt. Ziel ist es, in den 2 Minuten, das Bild vollständig auszumalen. Danach erhält man eine Auswertung, wie das Kind geputzt hat.

Meine Mittlere, fast 5, probierte sich als Prinzessin und versuchte die kleinen Monster wegzuputzen. Die kommen nicht wahnsinnig schnell auf die Prinzessin zu, trotzdem muss man erstmal raus finden, durch welche Putzbewegungen man die Monsterchen erledigt. Dadurch wurde das Putzen etwas hektisch. Dieses Spiel dauert ebenfalls 2 Minuten und nach dem Putzen zeigt die App, wo das Kind überall geputzt hat.
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Ich habe bei beiden Kindern nachgeputzt, denn ich glaube sie haben beim ersten Versuch ihre Zähne eher schlecht geputzt. Sie konzentrieren sich natürlich auf das Spiel und vergessen, wie sie normalerweise ihre Zähne putzen. So wird mal hier, mal da geputzt, um möglichst alles zu schaffen. Ich denke, beide Spiele brauchen Routine. Dann hat man irgendwann die Bewegungen raus und die Kinder putzen koordinierter. Spaß macht es in jedem Fall und ohne Diskussion werden die zwei Minuten durchgeputzt. Immerhin fragen die Kinder nun, wann sie endlich Zähne putzen können. Das ist ein Erfolg.

Die Signal Playbrush hat eine Altersempfehlung ab 3 Jahren. Das finde ich zu früh. Die Kinder können einfach nicht zwei Dinge koordinieren. Ich merke es ja jetzt noch bei meiner Mittleren, wie sehr das Spiel sie ablenkt und sie sogar ganz aufhört zu putzen, weil sie nach den Monstern schaut. Das Ausmalen ist auf jeden Fall weniger nervenaufreibend und besser für kleine Kinder geeignet. Große Kinder kommen mit der Vertreibung der Monster sicher besser klar. In jedem Fall werden wir mit Playbrush weiter putzen, denn statt Drama hört man nun Lachen oder „Da kommt das Mooooonster!“ aus dem Badezimmer. Und Nachputzen ist plötzlich auch okay. Für Kinder die sich gegen das Zähneputzen sperren, ist Playbrush eine gute Empfehlung. Man muss als Eltern nur daneben stehen und sie daran erinnern, weiter zu putzen. Aber mit etwas Routine klappt das alles.

Wenn ihr Lust habt, die Signal Playbrush auszuprobieren, dann nutzt einfach den Code „SUPERMOM“ und ihr erhaltet 20% auf eure Bestellung. Das wäre doch auch ein super Ostergeschenk, oder? Sinnvoll und spaßig.

Frohes Putzen und verratet mir doch mal, wie das bei euch zu Hause läuft beim täglichen Zähneputzen.

Autor

Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

4 Comments

  1. Ich wollte gerade mal so ein Set bestellen, aber gibt es das auf der Seite bloß im Abo?
    Da wir natürlich erstmal testen möchten, mag ich ungern ein Abo….

    • Nein auch ganz normal. Klick mal auf „Shop“. Ich passe nachher den Link mal an. Eigentlich müsste man alle drei Angebote sehen und nicht nur das Abo.

  2. Wir haben die Playbrush schon länger. Mal putzt das Kind damit enthusiastisch ein paar Tage, dann fliegt sie wieder in die Ecke.
    Was mich ein wenig nervt, ist, dass die Spiele zuvor umsonst waren und man nun ein Abo abschließen muss, wozu ich mäßig Lust habe, weil das Kind ja auch nicht jeden Tag aufs Putzspielen hat. Bleiben uns also nur die zwei Gratisvarianten.
    Im Großen und Ganzen finde ich es aber eine super Sache, denn endlich muss man nicht mehr über jedes Putzen diskutieren und auch die Zeit vergeht wie im Flug (wenn auch von Zahnärzten drei Minuten pro Putzrunde empfohlen werden..?)

    • Ja das ist ja bei den elektrischen auch so. Die sind auch nach 2 Minuten fertig. Ich bin jedenfalls froh wenn sie zwei Minuten ohne Diskussion putzen u wir putzen dann ja noch nach. Sind dann ja fast drei Minuten

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