Einschlafbegleitung-Baby-Mamablog

Heute möchte ich euch ein wenig von unserer Einschlafbegleitung erzählen, die sich vor Kurzem geändert hat und für uns alle bisher ganz gut klappt. Mal sehen, wie lange.

Die Babyzeit ist schon seit 7 Monaten vorbei, denn mit dem ersten Geburtstag beginnt offiziell die Kleinkindzeit. Auch wenn ich finde, dass sie trotzdem noch mehr ein Baby sind, als ein Kleinkind. Aber irgendwelche Daten und Grenzen braucht es wohl. Mit 19 Monaten rückt das Baby-Sein in immer weitere Ferne. Unsere Jüngste kann nun laufen, rennen und hüpfen. Sie sagt einzelne Wörter und versteht uns prima. Sie wird immer selbstständiger.

Nun ist ein weiteres Stück Baby aus ihr verschwunden. Unsere Einschlafbegleitung bestand bis vor Kurzem daraus, dass sie  immer in meinem Arm einschlief oder beim Mann. Sie bekam ein Fläschchen, kuschelte sich an uns und schlief irgendwann ein. Doch das klappt immer weniger gut. Sie trinkt ihr Fläschchen und windet sich danach aus unserem Arm, schreit und protestiert. Offensichtlich möchte sie so nicht mehr einschlafen.

Einschlafbegleitung – So machen wir das.

Wir legen sie also nach der Flasche in ihr Bett und einer von uns legt sich daneben. Es dauert nicht lang, bis sie schläft. Manchmal reicht es ihr, wenn ich nur daneben liege, manchmal braucht sie meine Hand. Ist sie doch noch munter, stehen wir wieder auf. Ich liege nicht eine Stunde im dunklen Zimmer während sie plappert, sich hinsetzt und offensichtlich nicht müde ist. Um das zu vermeiden, schauen wir, dass sie uns signalisiert, dass sie müde ist. Klappt in den meisten Fällen. Saßen wir mit unserer ersten Tochter manchmal noch bis zu zwei Stunden im dunklen Zimmer, haben wir das ab der zweiten Tochter gelassen. Einschlafbegleitung gut und schön, aber wenn das Kind nicht müde ist, müssen wir uns alle nicht quälen und wach rumliegen.

Klar könnte man sagen, dann wird sie ja wieder richtig wach, wenn sie zurück ins Wohnzimmer darf, aber ich glaube, sie war gar nicht richtig müde. Wir haben sowieso keine feste Zeit fürs Bett, weil ich denke, dass das nichts bringt. Ich bin auch nicht jeden Tag zur gleichen Uhrzeit müde. Manchmal schlafen wir alle so lange oder der Mittagsschlaf verschiebt sich soweit nach hinten, da weiß ich schon, dass ich die Jüngste nicht 20 Uhr hinlegen muss, nur weil es Zeit ist für so kleine Kinder. Wir bemühen uns, dass unsere größeren Kinder unter der Woche 20:30 Uhr im Bett liegen, dann hören sie noch ein Hörbuch und schlafen irgendwann ein. Die Jüngste kommt meist noch mit zu uns ins Wohnzimmer nach der Gute Nacht Geschichte und wenn sie müde wird, bekommt sie ihr Fläschchen und wir legen sie anschließend hin.

Ich vermisse es ein wenig, dass sie nicht mehr in meinem Arm einschläft. Das war schon eine besondere, innige Zeit. Am Wochenende zum Mittagsschlaf klappt es noch so, das genieße ich. Aber sie ist nun eben kein Baby mehr und legt sich lieber wie ein kleiner Seestern in ihr Bett und das ist auch ok so. Momentan schläft sie noch neben unserem Bett, weil sie nachts oft eine beruhigende Hand braucht. Mal sehen, wann auch diese Zeit ein Ende findet.

Wie begleitet ihr eure Kinder in den Schlaf? Brauchen sie eure Hilfe oder schlafen sie allein ein?

Autor

Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

22 Comments

  1. Bei uns ist das relativ einfach.der hält mittagsschlaf bis zu 2h
    Um 19 Uhr geht es ins Bett und das eigentlich täglich.wir haben Rituale mit denen klappt es.gibt im bett noch milchflasche,3 stofftier,4 Schnuller.nach gut 10min.schläft er.

  2. Guten Morgen :-)

    Was sagen denn die Großen, wenn die Kleine noch aufbleiben darf?
    Ich denke, dass wäre bei uns der größte Knackpunkt!
    Warum darf sie und ich nicht :-(

    Liebe Grüße aus Österreich
    Anita

    • Das haben die Großen tatsächlich noch nie gefragt. Die kleinste schläft ja auch bei uns im Schlafzimmer. Gab auch nie Diskussionen.

  3. EINSCHLAFEN…mein täglicher Albtraum… unsere Kleine (18 Monate) ist ein ganz schlechter Einschläfer… bin leicht verzweifelt und freue mich deinen Artikel Jette zu lesen und die vielen Kommentare.
    Das gibt Hoffnung :-)!
    Danke

  4. Ich muss ja ehrlich sagen, dass sich bei dem Begriff „Einschlafbegleitung“ ganz leicht meine Zehennägel hoch rollen 😬 Nicht, weil ich was dagegen habe, dass andere das machen. Ganz und gar nicht! Aber ich kann nicht verstehen, wie so viele Eltern sagen können, dass sie das gerne machen… Ja, ich genieße es auch, wenn meine Kinder sich schläfrig an mich kuscheln und bin traurig, dass die Zeiten vorbei sind, wo sie in meinem Arm einschlafen konnten. Aber trotzdem bin ich mehr als froh, dass beide Kinder (meistens) alleine einschlafen. Die Tage mit Kindern sind so lang, dass ich immer einfach froh bin, wenn abend ist und die Kinder im Bett sind. Am liebsten so schnell wie möglich.
    Bei uns war es so, dass Nr. 1 schon immer ein super Schläfer war. Der konnte immer und überall schlafen, hat von Anfang an im eigenen Zimmer und auch nach ungefähr drei Monaten schon durchgeschlafen. Und hatte in seinem ganzen Leben noch nie Einschlafbegleitung. Nr. 2 war dann ein klassisches Schreikind. Der schlief also quasi nie. Und wenn dann, egal ob tagsüber, abends oder nachts, nur mit begleitung. Und natürlich hatten die Kuscheleinheiten auch was gemütliches und sehr intimes. Aber ich bin ehrlich gesagt sowas von froh, dass das vorbei ist! Heute ist er genau so alt wie Elise, schläft seit ungefähr einem dreiviertel Jahr bei seinem Bruder im Zimmer und hat nur ganz selten noch Einschlaf Probleme. Wenn er uns braucht, sind wir selbstverständlich da und setzen uns auch daneben. Aber ich bin über jeden Tag froh, an dem ich einfach auf die Couch kann und meine Ruhe habe. Rabenmutter? Vielleicht! Aber ich stehe dazu 😉 Mit einem Mann, der abends nie vor halb sieben zu hause ist und zwei Kindern, die mich über ein Jahr beide zuhause hatte (ich wollte das so! Trotzdem anstrengend!) brauche ich abends einfach meine kinderfreie Zeit!

    • Ach nix Rabenmutter. Ich verstehe das und auch wir wollen abends noch ein bisschen Zeit für uns mit etwas Ruhe. Daher bleiben wir ja auch nicht ewig liegen beim Kind. In den Schlaf begleiten kann ja auch bedeuten, Buch vorlesen, Hörbuch anmachen und liebevoll Gute Nacht sagen. Es muss ja nicht heißen, stundenlang Wache am Bett halten.

      • Das stimmt naturlich! Unser Bett-geh-ritual ist (wie bei glaube ich den meisten Familien) jeden Abend genau das gleiche. Und du hast recht: eigentlich ist das auch schon Einschlafbegleitung! :)

  5. Unsere Tochter ist 15 Monate alt. Sie schläft jeden Abend auf dem Arm ein und ich genieße das total. Unser Sohn ist 4,5 Jahre und braucht seit einiger Zeit wieder eine Einschlafbegleitung, nachdem es lange sehr gut mit dem alleine Einschlafen geklappt hat. Entweder mein Mann oder ich liegen zu ihm und kuscheln mit ihm. Meistens bis er schläft. Er braucht das gerade einfach und ich genieße das sehr. Und zwar bei beiden Kindern. Beim zweiten Kind bin ich jetzt zum Glück auch total entspannt und mache die Dinge so, wie sie für uns am besten passen und lasse mich da auch nicht verunsichern oder verrückt machen.
    Liebe Grüße 😊

  6. Wir sind damals- kurz vor der Geburt unserer Tochter- zum Schlafen in ihr zukünftiges Kinderzimmer gezogen, da es schön groß war und ich gerne die Wickelkommode und den Schrank mit den Klamotten etc in der Nähe haben wollte. Nach einem Jahr sind wir dann wieder in unser Schlafzimmer gezogen und unsere Kleine ist einfach da geblieben. Das ging super 🎉. Sie schläft gut und fest und lange und wir haben auch keinen festen Zeitpunkt wann sie ins Bett muss. Wir richten uns da auch ein bisschen nach ihrer Energie und dann, wenn sie müde wird, legen wir (meistens der Papa) uns dazu (1,40 m Bett) und kuscheln bis sie eingeschlafen ist. Alleine einschlafen klappt nicht, aber ich finde mit 2 1/2 Jahren ist das total verständlich. Es kostet zwar etwas von unserer gemeinsamen Zeit am Abend, aber so ist das nun mal und die Zeit für mich und meinen Mann wird auch irgendwann wieder mehr. Ich achte lediglich an Tagen, an denen sie morgens früh aufstehen muss, darauf, dass sie nicht allzu spät ins Bett kommt. Aber durch intensiven Mittagsschlaf kann man da auch ein bisschen was kompensieren. Jetzt haben wir noch einen drei Monate alten Sohn und er schläft mit uns in unserem Schlafzimmer (dieses Mal hatten wir keine Lust aufs Umziehen) und ich bin gespannt wie es sich bei ihm mit der Schlaferei entwickeln wird…. bitte Daumen drücken ;-)

  7. Puh, bei uns ist das eine unendliche Geschichte. Unser Sohn ist 6,5 Jahr alt. Er braucht bis heute Einschlafbegleitung, am besten daneben liegen bis er tief und fest schläft. Wenn man versucht zu gehen, wenn er noch nicht ganz eingeschlafen ist, wird er sofort hellwach. Seit er vier Jahre ist, haben wir mehrere Versuche gestartet, uns etappenweise vom „im Bett liegen“ zu entfernen. Erst saß ich mit dem Laptop auf einem Sessel in seinem Zimmer. Er sollte bewusst merken, dass ICH nicht schlafen will. Irgendwann hatte ich auch keine Lust, eine Stunde mit dem Laptop im Dunkeln zu sitzen. Dann haben wir ihn mehrere Wochen noch im wachen Zustand in seinem Bett zurückgelassen (nach diversen Ritualen). Er kam alle 10 Minuten aus dem Zimmer – er könne nicht schlafen. Bis um 22 Uhr einer von uns sich ein wenig zu ihm legte. Das war natürlich kontraproduktiv, Nächste Idee war eine 15 Minuten Sanduhr. Er solle 15 Minuten alleine im Bett warten, ob der Schlaf kommt, dann dürfe er Papa oder Mama holen. Wir haben gehofft, dass er in den 15 Minuten schon vor Langeweile einschläft. Hat leider nur ein paar Mal funktioniert. Mittlerweile machen wir es seit ein paar Wochen so, dass einer von uns im Schaukelstuhl vor dem Zimmer sitzt und er alleine im Zimmer versucht zu schlafen. Das klappt auch. Er vergewissert sich ein paar Mal durch Rufen, dass man noch da sitzt. Dann schläft er. Wir hoffen, dass wir die räumliche Distanz langsam aber sicher vergrößern können. Mir ist bewusst, dass dies nicht ganz normal ist. Unsere ersten Erfolge, als er vier Jahre war, wurden durch die Geburt der Schwester über den Haufen geworfen. Wir haben auch daran gedacht, dass er noch nicht müde ist und länger wach bleiben soll. Ist aber auch keine Option. Morgens kommt er nicht aus dem Bett. Er ist halt leider eine Nachteule. Vielleicht haben wir es auch durch die zahlreichen Versuche und Inkonsequenzen verkackt…

    • Ach Quatsch. Nix verkackt. Klingt doch eher so, als möchte er körperkontakt haben und sich ganz sicher sein, dass ihr auch wirklich wirklich da seid. Ist doch ok verschiedene Wege auszuprobieren. Irgendwann klappt irgendwas für euch alle. Nur das zählt. U bis dahin durchhalten 😊

  8. Mamaeulenkind Reply

    Euer weg ist der richtige Weg für euch! Unser weg war der richtige für uns 💚👍

  9. Seit meine Tochter 16 Monate alt ist, schläft sie alleine in ihrem Zimmer ein. Davor schlief sie noch in unserem Schlafzimmer und einer von uns lag immer neben ihr bis sie eingeschlafen ist. Da das aber immer öfter ein Drama wurde mit Schnuller aus dem Bett werfen, aufstehen etc., haben wir die Taktik geändert und siehe da es hat wunderbar funktioniert. Ohne weinen schläft sie ratzfatz alleine ein, manchmal erzählt sie ihren Stofftieren noch was und dann ist Ruhe. Sollte sie doch mal weinen, holen wir sie nochmal ins Wohnzimmer, versuchen es 15 Minuten später nochmal und dann klappt es meist. Auch nachts hat es sich herausgestellt, dass wenn sie nachts mal wach wird, wir sie nach einer Flasche Milch wieder in ihr Bett legen, dann schläft sie direkt weiter. Früher hatten wir sie dann nach der Milch bei uns im Bett liegen lassen, da brauchte sie manchmal 2 Std um wieder einzuschlafen. Also manchmal hilft es auf jeden Fall mal was neues auszuprobieren und dann klappt vielleicht alles viel besser.
    Ganz liebe Grüße

  10. Michaela Gaede Reply

    Bei unserem Sohn (heute 5) war es nie ein großes Drama beim Thema schlafen…allerdings brauchte er immer Körperkontakt von Mama und wenn es nur meine Hand war, die er unter seine Wange schob. Irgendwann mit drei musste Papa das Einschlafritual übernehmen, weil ich Weihnachtsfeier hatte. Tja, es wurde eine Geschichte vorgelesen…wie jeden Abend…er hat Papa gute Nacht gesagt und dann konnte er anstandslos das Zimmer verlassen. Bingo!!! Da es doch ziemlich oft vorkam, das ich auf der kleinen Matratze vor dem Gitterbett eingeschlafen bin…zog ich mit und bei mir klappte es dann auch wie beim Papa. Das hat sich bis heute nicht geändert…allerdings kommt er jede Nacht..irgendwann wenn er wach wird…zu mir rüber. Kurz aufs Klo und dann kuscheln wir uns ein und schlafen weiter und das….genieße ich sehr! Liebe Grüße

  11. Nach 14 Monaten „Einschlafstillen“, was am Ende auch nicht mehr so recht geklappt hat (sie ist dabei einfach nicht mehr eingeschlafen), haben wir es ohne Stillen versucht. Ich lege sie dann in ihr Bett, das direkt neben meinem steht (Gitter haben wir rausgenommen) und singe/lese ihr noch etwas vor. Dann bekommt sie ihr Kuscheltier in den Arm und je nach Müdigkeit braucht sie dann 10 bis 30min, bis sie ruhig wird und in den Schlaf findet. Oft braucht es noch einige Rückversicherungen („Mama?“) und ein paar Kuscheleinheiten, aber meist dreht sie sich irgendwann um 180° und schläft dann ein. Und erst wenn ich denke dass sie schläft, schleiche ich mich dann aus dem Schlafzimmer.
    Bei meinem Mann klappt es zum Glück genauso, so dass ich nicht dringend abends daheim sein muss :)
    LG, Simse

    • Hach das klingt so herrlich leicht bei euch… meine Motte wird bald 1 und wir stillen auch noch, konntest du von heute auf morgen aufhören ?

      • Nö das war eher so ein gemütlicher Prozess. Sie wollte einfach immer weniger gestillt werden und schlief nachts auch durch recht schnell. Und ich fand das auch ok. Hat gereicht mit knapp 11 Monaten für mich.

  12. Meine Tochter ist 2,5 und hat vor ein paar Wochen beschlossen, dass sie keinen Mittagsschlaf mehr will. Seit dem ist es abends ein Traum.. Sie bekommt zwischen 19:00 und 19:30 noch eine Flasche (ja, auch mit 2,5..) und schläft dann sofort ein. Als sie mittags noch schlief, dauerte das abends Stunden, manchmal bis 22:00, so dass ich fast vor ihr geschlafen habe..

  13. Unsere kleine (20 Monate und auch immer noch gefühlt mein Baby) schläft noch bei uns im Arm ein. Wir haben es auch mal in ihrem Bett versucht, aber das hat bisher nicht geklappt. Ich denke mir, die zeit wird schon noch kommen und genieße es noch ein bisschen. Nur der Mann macht sich gelegentlich Gedanken, dass sie langsam in ihrem Bett einschlafen müsse. Aber solange es im Arm relativ gut klappt, sehe ich da keinen Handlungsbedarf es uns schwerer zu machen ;)

  14. Unser schlafen super allein ein. Das war aber auch nicht immer so. Meine Große (jetzt 5,5) brauchte mich zum einschlafen bis sie fast 3 war und ihr kleiner Bruder auf die Welt kam. Dann wurde das schlagartig besser. Wahrscheinlich hat sie verstanden, dass der Kleine auch ein wenig von Mamas Zeit braucht. Und der brauchte seine Begleitung in den Schlaf bis er ca 1,5 war. Damals saß ich Abend für Abend (und seeehhhhr oft auch Nacht für Nacht) auf meinem Stillsessel und hab ihn in den Schlaf geschaukelt. Jetzt mit fast 3 Jahren macht er das alles ganz selbstverständlich allein. Aber ein Hörspiel muss sein und dunkel darf es auch nicht sein. Bei beiden :)

    Liebe Grüße
    Lena

  15. Spannend, wie es sich immer ändert mit Kindern…
    Unsere kleine Frau ist erst 12 Wochen alt, war aber von Anfang an eine recht selbstständige Schläferin. Wir legen sie noch wach in ihr Bett, sie bekommt den Schnulli und meist braucht es nur noch etwa 15 min, bis sie einschläft (auch nachts nach dem Stillen). Aber wie du schreibst, es ist nicht jeder Tag gleich und manchmal haperts einfach mit dem Einschlafen, weil zum Beispiel 5378 mal der Schnulli rausfällt oder wir das „Müde-Zeitfenster“ knapp verpasst haben.
    Liebe Grüße :-)

  16. Das klingt total liebevoll und realitätsnah! Ist doch toll, dass die Kleine selbst schlafen will und kann. Offenbar hat sie alles was sie dafür braucht von euch gekriegt 😊

Deine Meinung. Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere