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Mit der Initiative „Deutschland wird Kinderland“ setzt sich Pampers seit 2015 dafür ein, Deutschland kinderfreundlicher zu gestalten und dazu beizutragen, dass sich Familien in Deutschland wohl fühlen. Im Rahmen einer langfristig angelegten Kooperation mit wellcome stellt Pampers nun junge Familien und deren ganz besondere Erfahrungen und Bedürfnisse in den Fokus.

Als bundesweit agierendes Sozialunternehmen entwickelt wellcome Angebote für Familien und möchte Eltern damit ermutigen, sich auf das Abenteuer Familie einzulassen. Das Kern-Angebot von wellcome ist die „Praktische Hilfe nach der Geburt“ – eine mehrfach ausgezeichnete soziale Innovation, die 2002 von Rose Volz-Schmidt in Hamburg gegründet wurde. Darin verbinden sich bürgerschaftliches Engage- ment und professionelle Hilfesysteme. Derzeit sind rund 250 wellcome-Teams in Deutschland sowie in Österreich und in der Schweiz aktiv.

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Als meine mittlere Tochter in die Kita ging und eine Festanstellung nicht in Aussicht war, habe ich mich bei Wellcome in Berlin Prenzlauer Berg informiert und wollte ehrenamtlich Familien helfen. Ich finde das Konzept von Wellcome wirklich toll, denn man kann junge Familien unterstützen. Dabei ist man nicht die Haushälterin oder professionelle Familienberaterin, es geht um kleine Hilfen: Das Geschwisterkind aus der Kita holen, mit dem Baby spazieren gehen, damit Mama mal schlafen oder duschen kann. Kleinere Einkäufe erledigen. Und einfach mal da sein, zuhören und Austausch anbieten. Eben so, wie es die eigene Familie oder beste Freundin machen würde. Leider sind die nicht immer verfügbar, daher finde ich es umso schöner, dass es solche Unternehmen gibt. Damals hat es nicht geklappt bei mir auf Grund von Krankheit und späterem Umzug, aber wenn die Kleinste in der Kita ist, möchte ich das erneut in Angriff nehmen, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie gut ein Gespräch oder eine kurze Auszeit sein können, denn oft wechseln sich Freude und Frust ab. Hinzu kommt die Müdigkeit und manchmal auch Hilflosigkeit. Ich hatte bei meiner ersten Tochter eine wunderbare Hebamme an meiner Seite, einen Mann, der mir viel geholfen hat und meine Mama, die sich alle Sorgen geduldig anhörte. Ich weiß aber noch sehr genau, wie überfordert ich mich streckenweise fühlte, wie hilflos.

Pampers Studie 2017: Der Alltag frisch-gebackener Eltern
Das zeigen auch die Ergebnisse der neuen Pampers-Umfrage*: Über ein Viertel der befragten Eltern geben an, dass die große Belastung durch Stress und Schlafmangel für sie die größte Herausforderung war. Des Weiteren wurden die großen Umstellungen im gewohnten Alltag und das Gefühl von Überforderung und Hilflosigkeit als besonders schwierig empfunden. Doch neben den vielen Herausforderungen bringen die ersten Wochen und Monate mit dem Nachwuchs natürlich auch vielfältige wunderschöne und unvergessliche Momente mit sich: Zu den schönsten Überraschungen von denen frischgebackene Eltern schwärmen, gehört die große Liebe und innige Bindung, die sie zu ihrem Baby empfinden, die Faszination an der Persönlichkeit und den Eigenschaften ihres Babys und die überraschend schnelle Entwicklung des Nachwuchses.

Pampers_wellcome_Vordergrund Mutter_Hintergrund Ehrenamtliche

Die Umfrageergebnisse machen ebenfalls deutlich, dass sich die Sorgen, die sich werdende Eltern mit Blick auf die Zeit nach der Geburt machen, deutlich von den tatsächlich auftretenden Problemen unterscheiden: Während sich werdende Eltern vor der Geburt vor allem um die Gesundheit des Nachwuchses (75 Prozent), anstehende finanzielle Belastungen (31 Prozent) und ein mögliches Gefühl der Überforderung (28 Prozent) sorgen, sehen sie sich nach der Geburt primär mit folgenden tatsächlich auftretenden Problemen konfrontiert: Großer körperlicher Belastung (50 Prozent), weniger Zeit für sich selbst (40 Prozent) sowie Belastungen für die Partnerschaft (27 Prozent).

Frischgebackene Eltern wünschen sich mehr Unterstützung
Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt freuen sich frischgebackene Eltern über Hilfe: Bei 70 Prozent der befragten Mütter und Väter hat die eigene Familie in der ersten Zeit mit Baby unterstützt, 52 Prozent haben die Hilfe einer Hebamme in Anspruch genommen und 19 Prozent fanden Unterstützung im Freundeskreis. Doch obwohl ein Großteil der Eltern angibt, in den ersten Wochen Hilfe bekommen zu haben, zeigen die Umfrageergebnisse, dass sich 45 Prozent mehr Unterstützung, auch unabhängig von Familie und Freunden, im Alltag mit Kind gewünscht hätten. Umso schöner, dass es diese Unterstützung durch Unternehmen wie wellcome gibt. Aber auch wellcome benötigt hin und wieder Entlastung.

Die neue Pampers Club App
Treue Pampers-Kunden können die wertvolle Arbeit von wellcome ab sofort unterstützen: Mit der neuen „Pampers Club App“ können sie mit jedem Kauf von Pampers-Windeln oder Feuchttüchern Punkte in Form von Herzen sammeln, indem sie ganz unkompliziert die entsprechenden Kassenzettel mit dem Smartphone einscannen.

Der Kinderland-Ideenwettbewerb
Die Pampers-Initiative „Deutschland wird Kinderland“ geht 2017 in ihr drittes Jahr. Seit dem Launch der Initiative im Juli 2015 konnten im Rahmen des Kinderland-Ideenwettbewerbs deutschlandweit über 20 Projekte, die dazu beitragen Deutschland kinderfreundlicher zu machen, durch finanzielle Unterstützung auf- oder ausgebaut werden. Die intergenerative Maxigruppe in Augsburg, wo Erzieherinnen bei ihrer Arbeit von Rentnerinnen und Rentnern unterstützt werden oder der Winterspielplatz in Essen sind da nur zwei Beispiele. Über die Homepage der Initiative kann jeder seine Idee für ein kinderfreundliches Projekt einreichen und jeden Monat wählt eine Jury aus allen Einreichungen ein Projekt aus, das mit bis zum 5000 Euro von Pampers unterstützt wird.

Was hat euch in der ersten Zeit mit Baby geholfen? Wer hat euch unterstützt oder hättet ihr euch mehr Hilfe gewünscht? Kennt ihr Wellcome?

*In einer repräsentativen Studie in Kooperation mit dem Sozialunternehmen wellcome und dem Meinungsforschungsinstitut forsa wurden 639 Eltern nach ihren Erfahrungen in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt ihres Babys befragt. An der Umfrage haben 317 Mütter und 322 Väter teilgenommen, deren ältestes Kind maximal 5 Jahre alt ist. 70 Prozent der Befragten haben ein Kind, 30 Prozent zwei oder mehr Kinder.

 

Author

Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

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