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Bereits seit sechs Jahren unterstützen Dove und ROSSMANN mit dem Projekt „Mehr Mut zum Ich“ Mütter dabei, ein positives Schönheitsempfinden und Selbstwertgefühl an ihre Töchter weiterzugeben. Um das Erfolgsprojekt auch in diesem Jahr weiter auszubauen, spenden die Partner vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk und fördern so ausgewählte Projekte, die Mädchen und ihre Mütter gemeinsam stark machen – denn das WIR gewinnt, und jeder kann mitmachen!

#wirgewinnt – gemeinsam stark sein

Mütter und ihre Töchter sind von Natur aus ein Spitzenteam – gerade in der Pubertät ist der Zusammenhalt besonders wichtig. Weil diese Zeit ebenso schnelllebig wie auch turbulent ist, rufen Dove und ROSSMANN dazu auf, unter www.mehr-mut-zum-ich.de die persönlichen WIR-Momente zwischen Mutter und Tochter zu feiern und in Form eines Fotos oder kurzen Videos zu teilen. Jeder kann mitmachen – es lohnt sich: Unter allen Einsendungen werden 15 exklusive MutterTochter-Wochenenden inkl. An- und Abreise verlost.

Das Projekt „Mehr Mut zum Ich“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, Mütter und Töchter in ihrer Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls zu bestärken. Denn Mütter sind oft das Vorbild heranwachsender Frauen, die gerade in der Pubertät viel an sich zweifeln oder sich von „außen“ beeinflussen lassen. Umso wichtiger ist es, unseren Töchtern ein starkes Selbstwertgefühl mit auf den Weg zu geben.

Gemeinsam stark durch die Pubertät

Meine Mädels sind noch eine kleine Weile von dieser aufregenden Zeit entfernt, aber auch ich mache  mir jetzt schon Gedanken, wie ich ihnen vermitteln kann, dass sie stolz auf sich sein können, egal wie groß, klein, schlank oder kräftig sie sind.  Umso mehr nervt es mich, wenn schon bei Babys und Kleinkindern die Figur bewertet wird. Es verletzt mich, wenn mich die Große fragt, ob da immer noch ein Baby im Bauch sei, der sei ja so groß. Sie versteht aber gar nicht warum ich komisch reagiere, für sie ist es eine Feststellung und eigentlich finde ich das auch gut, dass sie sich noch keine Gedanken darum macht, ob etwas mehr Bauch schön ist oder nicht.

Pubertaet_MehrMutZumIch_www.mesupermom.de

Irgendwann aber verändert sich der Körper, wird fraulicher. Ich muss sagen, ich kann mich nicht recht daran erinnern, wie es mir in meiner Pubertät mit mir selbst ging. Ich war in einem Sportverein und hatte natürlich auch nicht das Internet oder Modezeitschriften ständig vor der Nase, die dünn sein propagierten. Ich fand David Hasselhoff und die Backstreet Boys toll, Schule doof, wollte lieber mit meiner Freundin unterwegs sein und schrieb erste Liebesbriefe an Jungs aus meiner Schule. Mal waren meine Haare blau gefärbt, dann rot oder grün. Meine Mama ließ mich immer machen, auch bei der Wahl der Kleidung. Nie war es Thema, ob ich dick sei oder nicht. Meine Mama ist eine selbstbewusste Frau und strahlt das aus. Mein Papa macht zwar hin und wieder Kommentare in unsere Richtung wenn wir zu viel Süßes essen, aber das überhöre ich mittlerweile gekonnt. Früher störte es mich manchmal. Doch meine Mama unterstützte mich immer, hielt zu mir und gab mir das Gefühl, hübsch zu sein so wie ich eben bin.

HenrietteZwick©MalinaEbert

©Malina Ebert

Auch heute noch hadere ich mit meinem Aussehen. Ich bin nicht schlank, ich glaub ich war es nie so wirklich. Es störte mich nie fürchterlich, im Moment aber wieder mehr. Das liegt an der dritten Schwangerschaft und ich versuche langsam etwas gegen die Pfunde zu tun. Aber nicht für die Welt da draußen, sondern für mich. Weil ich mich in meinem Körper wohl fühlen möchte. Das wird nie in Kleidergröße 36 sein, aber muss es auch nicht. Vor meinen Kindern mache ich daraus aber kein Thema, weil ich nicht will, dass mein Gewicht eine Bedeutung hat und daran mein persönliches Glück hängt. Wir ernähren uns gesund, die Mädels toben draußen rum, der Mann geht joggen und ich zur Rückbildung. Wir versuchen also ihnen indirekt ein normales Verhältnis zu ihrem Körper zu geben, dass man auf ihn achtet und sich wohl fühlt. Dann strahlt man das auch aus, egal wieviel man letztlich wiegt.

Ich hoffe, meine Mädels nehmen ein Stück Selbstbewusstsein von mir und meiner Mama mit. Lassen sich von blöden Sprüchen vielleicht kurz verunsichern, aber haben genug Selbstvertrauen, darüber zu stehen und sich wohl zu fühlen. Dass dies in der Pubertät nicht immer gelingt, weil man seine neue Körperform erstmal annehmen muss, ist klar. Aber dann bin ich hoffentlich da und kann sie unterstützen, auf ihrem Weg zur Frau.