Ich habe eine Weile überlegt, ob ich diesen Text schreibe. Nichts hoch Dramatisches, aber interessiert es euch? Dann dachte ich, naja, vielleicht erkläre ich einfach mal ein paar Dinge zum Bloggen, wer es spannend findet, liest weiter, ansonsten hilft weg klicken.

Hin und wieder bekomme ich die Kritik, dass es hier viel zu kommerziell und werbelastig geworden wäre und man mich daher nun verlasse. Darauf antworte ich meist nichts mehr, irgendwie klingt alles nach Rechtfertigung. In der Bloggerwelt wird aber genau das in letzter Zeit sehr leidenschaftlich diskutiert.

Es ist nämlich so, dass sobald ich einen Text schreibe und ich dafür Geld erhalte oder eine Sachleistung, ich das kennzeichnen muss. Damit es keine Schleichwerbung ist und ihr euch nicht vereiert fühlt. So weit, so Gesetz. Allerdings verlangt es die Rechtsprechnung, dass ich dies gleich oben im Text, am besten in der Überschrift mit „Werbung“ betitel. Mein Herzschmerz an der Sache ist, dass viele Leser diese Artikel nicht lesen, weil sie an klassische Werbung denken, also eine runter geschriebene Lobhudelei oder Pressetext ähnliche Artikel. Ganz oft ist dem aber nicht so und diese Artikel erzählen ebenso eine persönliche Geschichte und ein Produkt oder eine Firma fügt sich dann ein. Klar sind manche Artikel reine Vorstellungen von Produkten oder Dienstleistungen, aber tatsächlich ist es auch meine Schreibe, meine Texte und meine Ideen. Das Wort „Werbung“ schreckt gefühlt ab.

Ich will gar nicht anfangen, dass ein Blog auch Geld kostet. Andere Hobbys tun das auch. Ja im November und Dezember häuften sich bezahlte Artikel, es kam so viel rein, ich dachte es passt zum Blog und stellte fest, alter Schwede, ganz schön viel diese Woche.

Aber wissta was noch blöder ist? Dass Texte, deren Schreiber auf ordentliche Kennzeichnung verzichten, gefeiert, geteilt, kommentiert werden. Das ärgert mich. Vor allem wenn ich mir denke, Mensch welch Zufall, dass mehrere Blogger zuuuuuuuufällig genau das gleiche Produkt entdeckt und gekauft haben. Und jetzt frage ich ganz frech: Sind Leser so doof? Wollen die veräppelt werden? Kann ich mir nicht vorstellen. Daher kennzeichne ich eben mit „Werbung“, auch wenn es nicht fetzt und verzichte auf ein paar Klicks.

Im Gegensatz zu klassischer Werbung in Zeitschriften und im TV, steckt in Artikeln auf Blogs ganz viel persönlicher Touch drin. Wir reihen nicht einfach Slogans aneinander, wir versuchen eine Geschichte zu erzählen, die euch interessiert und das Produkt näher bringt. Dabei sind wir nicht käuflich, denn gefällt mir etwas nicht dann schreibe ich es hin. Es sind eben echte Produktempfehlungen. Das ist ein wichtiger Unterschied zu klassischer Werbung.

Natürlich ist es euer gutes Recht, solche Artikel wegzuklicken, oder gar nicht mehr wieder zu kehren.  Ich wollte einfach mal versuchen zu erklären, wie ein Blog, mit dem auch Geld verdient wird, funktioniert. Warum da so entzückend „Werbung“ prangert und warum nicht kennzeichenen eigentlich viel blöder ist, wenn auch vermeidlich mehr Klicks einbringend. Am Ende lautet meine Devise, dass sich Ehrlichkeit durchsetzt, auf dem Blog und auch auf Instagram und Facebook. Ich finde es nämlich nur albern, wenn 20 Blogger die gleiche Uhr toll finden und oh Wunder noch Rabatt aushandeln konnten, aber nirgends der Hinweis steht, dass sie nichts bezahlen mussten. Oder groß das neue Wohn- oder Kinderzimmer vorgestellt wird mit Produkten, die grade auch in 10 anderen Kinderzimmern eingezogen sind und wenigstens zwei Blogger sind so ehrlich und kennzeichnen das. Denn Hand aufs Herz, liebe Leser und auch liebe Blogger, es ist total ok mit seinem Blog oder Instagram Account Geld zu verdienen und schöne Rezensionen zu schreiben. Aber ehrlich und transparent. Tut auch nicht weh.

So und nun würde mich das Thema aus Lesersicht wirklich brennend interessieren, denn ihr konsumiert ja verschiedene Blogs. Schreckt das Wort „Werbung“ ab? Habt ihr dann das Gefühl, die Meinung sei gekauft? Oder ist euch Transparenz wichtig und wenn die Firma spannend ist, lest ihr es trotzdem, weil ihr wisst, ihr bekommt eine ehrliche Meinung?

 

Picture by Malina Ebert

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Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

40 Comments

  1. Liebe supermom!
    Toll, dass du diesen Post geschrieben hast. Ich habe nämlich auch im November gedacht: „Hmm. Entweder schreibt sie übers Wochenende oder Werbung.“ 🙁
    Bei anderen Posts mochte ich schon deine Ehrlichkeit. So ist es auch bei der Werbung. Denn ich lese deine Posts, wenn sie mich interessieren. Ob da Werbung drüber steht, spielt dabei keine Rolle.
    Mach weiter so.

    • Ich weiß was du meinst. November u Dezember waren auch extrem. Da war mir das auch zu viel Werbung. Es häufte sich an. Selbst Schuld. Passiert mir nicht mehr. Weihnachten ist immer so eine Zeit wo aaaaaalllllleee Firmen noch was machen wollen.

  2. Mich schrecken Werbeartikel überhaupt nicht ab. Ich lese sie sogar sehr gerne, weil ich so das Gefühl habe eine ehrliche Meinung zu dem Produkt zu bekommen und kann mir dann auch überlegen, ob ich es haben möchte. Außerdem zeigt mir die Bloggerwelt dadurch Dinge die ich noch gar nicht kannte, aber auch interessant finde. Ich finde es total okay, denn so ein Blog kostet viel Arbeit und Zeit.

  3. zimtsternin Reply

    Ich sehe das wie du und viele der Kommentatoren.
    Allerdings wünsche ich mir tatsächlich einen anderen Begriff. Werbung ist so negativ konnotiert, dass ich mein Beiträge nicht so nennen kennzeichnen möchte, weil es eben einfach nicht stimmt. Es ist ja oft wirklich viel mehr eine Kooperation oder ein Advertorial.
    Ich bin gespannt, was da die Zukunft noch bringt und versuche, mich weniger darüber aufzuregen und einfach meinen Weg zu gehen.

  4. Danke für diesen Artikel – sehr cool geschrieben. Mich persönlich schrecken gesponserte Posts überhaupt nicht ab, schließlich müssen auch Blogger irgendwie Geld verdienen und je transparenter sie das offenlegen, desto besser. Ich finds eher heuchlerisch, wenn sich Menschen darüber echauffieren, dass man Werbung macht aber gleichzeitig andere große YouTuber bejubeln, die jeden Monat Tausenderbeträge für Schleichwerbung einkassieren. Anscheinend haben viele Leute noch nicht begriffen, wie man als Blogger seine Brötchen verdient 😉 Liebe Grüße aus Berlin!

  5. strawberrymouse Reply

    Ich finde solche Beiträge wie Deinen immens wichtig! Als Leserin hat mich das Wort „Werbung“ abgeschreckt, da ich inzwischen selbst blogge, freue ich mich über jede Kennzeichnung. Insbesondere deshalb, weil ich immer häufiger feststelle, dass eben nicht ehrlich mit den Lesern umgegangen wird und auf diese verzichtet. Als Leserin konnte ich das allerdings nur schlecht beurteilen; wenn sich Artikel zu einem Produkt gehäuft haben, dann ist es natürlich ersichtlich…durch den Austausch mit anderen Bloggerinnen oder weil ich die gleichen Anfragen erhalte, erkenne ich dies nun natürlich viel schneller. Ärgere mich aber gleichzeitig, dass Kolleginnen für ihre Ehrlichkeit quasi bestraft werden, während andere Schleichwerbung betreiben und im Zweifelsfall indirekt dafür noch bejubelt.

  6. jenny from the blog Reply

    Danke für diesen Post! Mich persönlich turnt der Begriff „Werbung“ (oder noch schlimmer „Reklame“) in der Überschrift schon ab. Im Prinzip bewerbe ich ja unentwegt irgendwelche Dinge. Spas, Yogahosen, Gesichtscremes, Badebomben…Manchmal handelt es sich um eine bezahlte Kooperation, Manchmal wurde mir das Produkt kostenfrei zur Verfügung gestellt. Und genauso ist es dann auch immer gekennzeichnet. Mich nervt es auch, dass viele Blogger gar nicht kennzeichnen. Ich bin für maximale Transparenz, aber nicht in den paar Zeilen, die mir zur Beschreibung zur Verfügung stehen :/ Aber mal noch eine andere Frage: Jede(r) redet aktuell über dieses Thema, aber niemand bezieht sich auf eine konkrete Quelle. Gibt es ein neues Gesetz oder einen aktuellen richterlichen Beschluss dazu?

    • Huhu,
      ich hab mal kurz gesucht.
      Es gibt ja Gesetze gegen Schleichwerbung und Irreführung der Konsumenten. Da steht drin, dass es für den durchschnittlichen Bürger erkennbar sein muss. Tja Gesetze sind schwammig. Hier ein Interview mit zwei Anwälten:
      http://www.blogrebellen.de/2015/06/25/werbung-in-blogs-interview-anwalt-kuhlen/

      Und dass Sponsored nicht ausreicht, da gibt es nen Richterspruch:
      http://www.lousypennies.de/2015/11/26/sponsored-post-alternativen/

      Hoffe das hilft dir etwas weiter.

      • jenny from the blog Reply

        Danke für die beiden Links 🙂 Das bestätigt allerdings, was ich bereits die ganze Zeit über vermutet habe. Sprich: Es gibt weder ein neues Gesetz, noch einen aktuellen richterlichen Beschluss zum Thema. Zitat aus dem Interview vom 2. Link: „Ganz feste Regeln gibt es dazu leider noch nicht.“ Insofern werde ich weiterhin bezahlte Kooperationen so kennzeichnen, dass ich explizit hinschreibe, dass es sich um eine „bezahlte Kooperation“ handelt. Sollte es irgendwann eine einheitliche Regelung geben, dass der Begriff „Werbung“ in der Überschrift enthalten sein muss, werde ich ihn in jede Überschrift mit aufnehmen. Einfach ob der Absurdität dieses Begriffes. Ich fände es deutlich begrüßenswerter, mal gegen die Blogger vorzugehen, die überhaupt nicht kennzeichnen.

        • Das ist eben das Problem, dass es keine eindeutige Rechtsprechung gibt sondern nur rechtliche Empfehlungen. Aber genau das ist das Problem. Meist sind Gesetze recht allgemein gehalten. Konkret steht da nie was. Man kann nur einen Weg für sich finden und gucken, dass es rechtlich soweit ok ist.

          • jenny from the blog

            Da bin ich ganz bei Dir. Ich dachte nur, dass ggf. grad was Neues zum Thema verabschiedet wurde, ohne dass ich es mitbekommen habe. Daher die Nachfrage 😉

  7. Toller Beitrag!
    Ich habe nichts gegen Werbung und ich verstehe auch das Blogger damit Geld verdienen. Manchmal sehe ich die Fehlet eher bei den Firmen. Sie lassen zu viele Leute gleichzeitig Werbung machen. Gerade bei Instagram finde ich das sehr schlimm. Wenn man den Mama (Blogs) dort folgt, sieht man einfach zeitgleich ein Produkt. Plötzlich haben alle Kinder ganz bunte Sachen an. Einige haben die Werbung nur auf Nachfrage zugegeben. Du weißt sicher was ich meine. Das man die Kooperation annimmt verstehe ich, aber die Firmen sollten die Zeit besser planen denn so wie es oft ist, nervt es mich persönlich einfach nur. Da scrolle ich in meinem Feed und sehe 10 mal das gleiche Produkt. Den wenigsten kann ich das abnehmen. Aktuelles Beispiel dieses “ wo ist mein Schlüssel “ Suchding. Mich nervt das.

    Auf der anderen Seite finde ich es immer wieder faszinierend, welche Produkte die Firmen so sponsern. Das sind ja zum Teil teure Produkte, ganze Einrichtungen etc. Da denke ich dann immer: Respekt und toll, dass jemand es geschafft hat so weit zu kommen!

    Ich kann aber auch die Leute verstehen, die sich ärgern das teilweise sehr teure Produkte angepriesen werden. Es kann sich nicht jeder eine Kinderlampe für 150€ leisten und erschreckend finde ich dann wenn ich lese: “ Ich will diese Lampe unbedingt, aber wir können sie uns nicht leisten.“ Das macht mich dann eher traurig, da wirklich viele denken so eine Lampe muss man unbedingt haben.

    Und das es immer noch Blogger gibt die nicht Kennzeichen, ist traurig. Ich lasse mich nicht für blöd verkaufen.

    • Oh ja Instagram ist da ganz vorn mit dabei beim nicht kennzeichnen. Ich war auch verwundert wieviele dann so taten als wenn: ach ich muss das sagen??? Naja Leser sind nicht blöd u meist folgt man mehreren ähnlichen Accounts u dann fällt es auf. U ich finde es unehrlich. Auch wenn man vielleicht nicht weiß, wie man kennzeichnet, man hat auch eine Pflicht sich zu belesen wenn man Kooperationen eingeht. Oder fragt sich einfach selbst, wie es wäre so hinter das Licht geführt zu werden.

      Zu den Firmen, ich begreife es auch nicht. U fiel auch erst letztens wieder drauf rein u ärgerte mich maßlos hinterher. Weil ich weiß wie es als Leser ist, wenn man an einem Tag quasi 10x den gleichen Beitrag liest.

      Leider verstehen viele Firmen nicht dass langfristige Kooperationen und gut getimte Beiträge viel besser ankommen als da hoc Promotionen innerhalb einer Woche. Auch Google findet das ja nicht prickelnd.

  8. Werbung ist ok – wenn entsprechend gekennzeichnet.
    Geld verdienen müssen wir alle, also geht das klarerweise ok.

    Es kommt nur darauf an, wie das gehandelt wird.
    Bei Einladungen, Reisen u.ä. wird es natürl. schon schwieriger – da verschwimmen die Grenzen schon sehr stark.

    Transparenz ist bei vielen Blogs höchstens noch ein Ideal, aber schon lange nicht mehr Realität. Was mich zugleich nervt&überrascht, sind speziell die abgehobenen Seiten, die nur noch hochpreisige Marken bringen. Ein Teil unter 500€ scheint da schon ein Schnäpfchen zu sein. Wunderbar, wenn sie bereit sind so viel Geld für diese Dinge auszugeben (das bleibt ja jedem mündigen Menschen selber überlassen).
    Nur bin ich sicher, dass diese Dinge meist nicht selber bezahlt wurden.
    Dieses Verhalten finde ich LeserInnen gegenüber nicht korrekt bzw. unfair.
    Speziell auf Blogs die ein sehr junges Publikum ansprechen, das oft nicht zwischen Werbung und Content unterscheiden kann. (Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommen einige Untersuchungen.)

    Da wünsche ich mir eigentl. schon Guidelines – ähnl. Unternehmen die Corporate Governance festsetzen.

    • Ja da sprichst du ein wichtiges Thema an. Das wird bei vielen youtubern so stark kritisiert. Aber auch auf vielen modeblogs sind die Shopping Tipps meist nicht nachkaufbar, was ich super schade finde. Oder eine preiswerte Alternative verlinken wäre schön. Da kann ich sonst gleich durch die Vogue und instyle blättern.
      Ja Thema reisen und Events. Ich glaube es kommt darauf an, ob vereinbart wird, dass über die Firma/ das Produkt gebloggt werden muss. Ansonsten halte ich es so, dass ich mich für die Einladung bedanke oder eben hinschreibe: Event. Ich verblogge das aber eher selten, Foto auf Instagram schon eher, was dann trotzdem prima Werbung für die ist, für ein nettes Essen.
      Und das Beste: Anwälte sind sich auch nicht einig. Na super. Man kann dann nur versuchen so legal, ehrlich und sich selbst treu bleibend zu schreiben.

      • Das sind wir wieder beim wichtigsten Thema: Ehrlichkeit,

        Diese „Shopping-Tipps“ einiger Fashionblogs sind lächerlich. Es ist ehrl. gesagt eine Frechheit.
        Dank der LeserInnen interessieren sich Marken für sie, und dann wird es den treuen LeserInnen so gedankt.
        Sehr nett.

        Ohne Kennzeichnung wird es denke ich einige Blogs nicht mehr geben.
        Denn das werden sich LeserInnen auf Dauer nicht bieten lassen.

        Lieber: das habe ich netterweise zum Testen was auch immer bekommen und finde es gut/schlecht.
        Aber nicht: Meinen neuen coolen XYZ zu meinen schicken ABC gestylt.
        Nein, so mag ich das nicht.

        Reisen/Einladungen sind natürl. besonders tricky. Wenn gleich mit offenen karten gespielt wird, von wegen Reiseeinladung von ABC, dann ist eh klar, dass das gesponsort wurde.

        Bei Vogue &Co werden wenigstens großartige Luxusmarken mit großartigen Fotografen gepaart.
        Aber ein paar Blogger nutzen die Masche „ich bin eine von euch“ aus, um Kohle zu machen.
        Stellt euch das in einer traditionellen Arbeitsumgebung vor.
        Fändest du das ok?
        Ich nicht. Liebe weniger Blogs folgen, die dafür ehrl. sind.
        Das bringt MIR am Ende auch was.
        Ansonsten bringe nur ICH dem Blog was.
        Einbahnstraßen sind in keiner Beziehung ok – auch nicht wenn es um Blogs und LeserInnen geht.

        • Da haste recht. Guter Vergleich. Ich denke auch, das wird sich auf Dauer noch aussortieren da es einfach zu viele Blogs gibt. U viele sehr gute. U die werden am Ende gelesen, egal ob Werbung, weil sie ehrlich geblieben sind.

  9. Hallo,
    ja… gerade in letzter Zeit. Ich hab neulich ehrliche Infos zu fertigen Detox-Saftkuren gesucht. Ja, ich will Geld dafür ausgeben und mich nicht in die Küche stellen.
    Einige – zum Teil echt hochpreisige – Kuren gefunden. Auch in Blogs. Spannend: ellenlangen Text, geniale Fotos… und nach gefühlten 100 km Text in normaler Schrift, schwarz auf weiß kommt dann in minimini kursiv hellgrau auf weiß: „würde mir zur Verfügung gestellt.
    Nein, das ist nicht glaubwürdig. Das ärgert mich. Ich fühle mich verarscht. Und das passiert immer öfter.
    Offen und ehrlich: ja! Bitte! Ich freue mich über unterschiedliche Berichte mit ehrlichen Meinungen. Und nicht überall: heititei.
    Mit der Kennzeichnung hast du doch auch Freiheit gewonnen. Freiheit, ehrlich zu sein.

    Herzliche Grüße
    Minerva

    • Das hast du super ausgedrückt: Freiheit ehrlich zu sein!
      Ich hoffe, viele Leser erkennen das auf lange Sicht.
      Vielen Dank für deinen Kommentar!

  10. Miss Achtung Reply

    Hmm, total interessant. Ja, ich glaube, dass das Wort „Werbung“ allgemein abschreckt. Mich persönlich nicht so sehr, da ich ja weiß, dass Blogger_innen mit ihrem Blog Geld verdienen (und das zurecht). Aber ich denke, dass das irgendwie was Psychologisches ist. ^^ Also dass man unterbewusst im Kopf das Wort „Werbung“ negativ konnotiert. Ich spiele auch momentan das Spiel 94% und da muss man Assoziationen zu Wörtern und Bildern erraten und bei dem Wort Werbung – das weiß ich noch – war „nervig“ die am meisten erwähnte Assoziation (mit 39%). 😀

    • Na das spiegelt ja genau mein Gefühl wider, dass „Werbung“ abschreckt. Aber was will man machen? Ich will auch nicht die erste Bloggerin sein, die dann als Paradebeispiel abgemahnt wird für nicht ordnungsgemäße Kennzeichnung. Man kann nur hoffen, dass es sich in der Leserwelt durchsetzt, dass hinter dem Wort nichts böses steckt. Meistens 😉

  11. Ich finde es grundsätzlich richtig, wenn alle Beiträge für die es etwas umsonst, gesponsert etc gab, als Werbung gekennzeichnet werden. Jeder, der das nicht tut, macht sich strafbar – mindestens aber angreifbar.
    Ich mag keine Bloggs, wo quasi jeder Beitrag genau SO einer ist, quasi nie über eigenes geschrieben wird – oder andersherum: nur noch geschrieben wird wenn man/frau etwas dafür bekommt. Habe deshalb so gut wie nichts mehr abboniert an Bloggs, Werbung kann ich mir auch woanders angucken. Ein Blogg ohne ECHTEN content, was soll das?
    Gewisse Fimen verteilen seit einiger Zeit an soooo viele Blogger ihr Zeug – ich kaufe da auch aus Prinzip nix mehr. Ein gutes Bsp. ist zB Maxomorra – nein danke. Für echte ehrliche Werbung ist man scheinbar zu geizig – also wird wahllos an zig Blogger verteilt – und auch noch an alle das Gleiche…ich habe eine neue Marke für Euch entdeckt&getestet – ach, sag bloss?! Und wer das dann nicht mal kennzeichnet, nun ja, wie dumm kann man sein…

    • Hallo!
      Ich verstehe es total wenn man als Leser zeitgleich auf mehreren Blogs zugebombt wird mit einer Firma. Was meinste was mich das ärgert, wenn ich da auch mit beteiligt bin. Ich versuche immer abzuklären, wieviele Blogger zeitgleich noch darüber schreiben und es dann etwas zu verteilen zeitlich. Gelingt nicht immer.

      Danke für deine Kritik, die ich total gut nachvollziehen kann.

  12. Mich schreckt es nicht ab, wenn gleich oben am Anfang des Textes Werbung steht. Mich schreckt es mehr ab, wenn jemand nicht Werbung schreibt und auch nicht unten den Zusatz zu stehen hat. Das nervt mich doch tierisch. Ich weiß, wieviel Liebe in einem Blogbeitrag stecken kann, ich mache es genauso, und deswegen lese ich auch die Blogs, die auch negative und positive Sachen verkörpern. Mir fällt allerdings auch sehr oft auf, dass viele wirklich mehr Pressetexte hinklatschen und nicht so wirklich offen und ehrlich im Thema sind. Das ist wiederum schade. Schade finde ich auch, dass viele Leute einfach nur wegen Gewinnspielen da sind, und der Rest nicht so wirklich interessiert, außer vereinzelte Ausnahmen. Deinen Blog mag ich sehr gerne, und gerne schaue ich nun öfter rein.

    lg nancy

  13. Ich finde es grundsätzlich nicht schlimm, wenn auf Blogs Werbung gemacht wird bzw. ihr mit den Blogs Geld verdient. Immerhin schreibt sich so ein Artikel ja nicht von alleine. Ich finde nicht gekennzeichnete Werbung nur dann schlimm, wenn sie eine Meinung suggerieren, die nicht echt ist. Außerdem macht es doch einen großen Unterschied, ob ein ganzer Artikel „gekauft“ ist und ein Produkt anpreist, oder ob in einem ohnehin existierenden oder gerade entstehenden Artikel ein einzelner Link verkauft wird. Wenn du mir zeigen willst, in welchem Bett dein Kind schläft, ist es mir z.B. egal, ob du dabei auf Amazon oder sonst irgendeinen Online Shop verlinkst. Wenn du mir aber erzählen willst, ein Kinderbett ist das allerbeste, dabei besitzt du es noch nicht mal, dann ist das etwas scheinheilig…

  14. Liebe Jette,

    ich mag deinen Blog voll und finde es sehr gut und verständlich, dass du Werbung machst. Immerhin schreibst du für deine Leser ehrliche Rezensionen und vertrittst nicht irgendwelchen Müll! Und ja, Geld verdienen ist ja auch gut. Aber eben auf die ehrliche Art und Weise… Mir ist letztens (besser gesagt heute) ein negativer Bericht über werbende Bloggerinnen und der „Blog- Werbe- Industrie“ aufgefallen, von einem männlichen Blogger, dessen Frau DIE Bloggerin und Nutznieserin des Bloggertums ist. Aufgefallen ist mir allerdings, dass auch sie wirbt. Nur wie, ist oft fraglich….Du machst das schon sehr prima. Und ich bin ein großer Fan von deiner Art dich hier, im www zu präsentieren. Ehrlich und authentisch. Viele andere Blogs sind sooo, äh, Friedefreudeeierkuchen- like, deiner nicht! Und da nehme ich das bisschen Werbung in Kauf. Thats it!

    • Ich weiß welchen Artikel du meinst. Ich fand ihn gar nicht so schlecht, bis er mir zu wertend wurde. Ich mag es nicht, wenn andere entscheiden, über was man Werbung machen darf u Blogger als blöd hinstellt die den Schuss nicht gehört haben. Naja. Aber zum Glück ist keiner unfehlbar, auch wenn es manche gern wären.

      Danke für deinen Kommentar. Und wie hier ist nicht Friedefreudeierkuchen??? Und das wo ich doch die Super Mom bin hihi. Ich weiß was du meinst. 😉

  15. Hallo Jette,

    ich achte ganz bewusst darauf, ob ein Artikel ordentlich gekennzeichnet ist. Dann finde ich Werbung auch vollkommen in Ordnung. Mich stören eher die Blogger, die nicht angeben, dass es sich um Werbung handelt. Und wenn es einem Leser zu viel Werbung ist, kann er ja auch den Artikel einfach nicht lesen. Du wirst es eh nie allen Recht machen können. Ich finde deinen Blog nicht überladen. Ich kennzeichne auch jede Kooperation und habe eher Probleme mit den Unternehmen, weil die das oft nicht möchten. Ganz schön kompliziert. Aber ich bin auch lieber ehrlich und verzichte auf einige Klicks. LG, Sabine

  16. Huhu 🙂

    Ja, manche Werbe-Posts nerven. Eventuell weil ich das Produkt o.ä. schon in (gefühlt) 100facher Ausführung bewundern durfte. ABER: manche (eher viele) Produkte nerven auch in TV, Radio oder Zeitschrift. Dann schalt/ blätter ich weiter und gut ist.
    DIeses *ätsch dann les ich dich nicht mehr* find ich etwas affig, denn dann müssten solche Leute auch auf ihre Lieblingssendungen etc verzichten. Puuuh, da will ich mal sehen, wer das will…!!! 😉
    Wenn das Produkt zu dir, deinem Blog, deinem Leben passt dann ist´s doch gut. Sehr unsympatisch finde ich Werbung, wo man schon direkt beim lesen das Gefühl hat: das passt hier irgendwie nicht hin:::
    Auf dem einen Blog kann mich Geschichte/ Erfahrung zum Produkt nicht ansprechen und auf einem anderen schon. Vielleicht weil sich unsere Lebensumstände ähnlich sind,,,who knows?

    Liebe Grüße
    Tina

  17. Ok, ist jetzt vielleicht nicht vergleichbar. Ich blogge ja selbst und stehe voll hinter dem, was du hier schreibst. Ich habe andere Blogs immer schon gelesen, wenn sie INHALTLICH ANSPRECHEND sind. Produkttests finde ich dabei genauso spannend wie andere Themen. Das schöne bei Blogs ist ja, dass man nicht wie bei Amazon nur das rohe Feedback zum produkt liest sondern auch noch eine Geschichte drumherum. Schade, dass oft nur das positive Feedback eingearbeitet ist – ich habe gelegentlich auch schon Kritik eingebracht (oder eine Kritik erst gar nicht geschrieben, weil ich mich geniert habe, für das schlechte Produkt. Aber ich konnte da echt nicht über meinen Schatten springen.) Mich hält Werbung insofern also nicht ab, Blogs weiter zu lesen. Aber ich bin dir dankbar, dass du die Frage hier stellst, weil mich das ebenfalls interessiert … Lese also gespannt die Kommentar mit 😉
    lG, Judith

  18. Ich stelle mal folgende Frage:
    „Was passiert mit den ganzen Artikeln, die die Blogger zur Verfügung gestellt bekommen?“

    Das ist eine Sache, eine Situation, die mich schon seit längerem tierisch nervt und ärgert.
    Da werden Reihenweise Artikel auf privaten Ebay Kl. Accounts für viel Geld verkauft-das leider nicht nur bei einem Blog!

    Hier würde ich mir mehr Transparenz wünschen.
    Spenden, verlosen, verschenken oder zurück geben , wenn ein Produkt auch mal nicht überzeugt-das wünsche ich mir.

    Ich habe Ca.10-15 „Mama Blogs“ auf verschiedenen sozialen Plattformen abonniert, ich Lesesälen bis gar nicht, dass auch mal ein Produkt den Bloggern nicht gefällt.
    Es kann doch nicht immer alles toll, nützlich und tippi-toppi sein?

    Es wird unglaubwürdig und auf die Kritikfähigkeit der Blogger, gehe ich gar nicht ein.

    Ein Grund, weshalb ich den Deinen so liebe:
    Ehrlich, direkt und trotzdem liebevoll-Danke!

    • Wenn man Sachen zugeschickt bekommt, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Man vereinbart, das Produkt zu testen und darüber zu schreiben und bekommt vielleicht sogar noch Geld, oder die Zusendung des Produktes ist an keine Bedingung geknüpft. Bei Variante eins: Kennzeichnungspflicht. Bei Variante zwei kommt es auf den Warenwert an, da gibt es keine eindeutige Regelung wie hoch der sein muss, bevor ich das kennzeichne, falls ich drüber schreibe. Bin ja nicht verpflichtet, da keinerlei Bedingung.

      Ich kenne dieses Phänomän, dass Sachen danach verkauft werden. Hmmm. Also alles was ich bekomme, ohne dass ich was dafür tun muss, verschenke ich meist, wenn ich es nicht selbst brauche. Bei den Produkten, die ich testen soll um drüber zu schreiben, kommt es aufs Produkt an. Ich nehme ja grundsätzlich eh nur Sachen an, die ich mag und mir wahrscheinlich kaufen würde.

      Zu der Ehrlichkeit: Ich weiß nicht, warum manche Blogger alles in den Himmel loben. Vielleicht sind sie am Umsatz beteiligt? Eine Firma kann das jedenfalls nicht wollen. Ich habe damals beim Kärcher auch geschrieben, dass ich ihn doof finde für Fensterreinigung obwohl so viele drauf schwören. Die Firma war dankbar fürs Feedback und viele Leser schrieben Ähnliches. Natürlich würde ich kein Produkt verbal zerreißen, wenn es absolut blöd ist. Dann schicke ich es zurück und verdiene eben nichts. Besser so, als auf Krampf ein Produkt belobhudeln, was blöd ist. Und eigentlich macht Blogs das ja auch aus, dass sie ehrlich ihre Meinung kundtun, auch mal kritisch.

      So, alles beantwortet.
      Danke für deinen Kommentar und dein Lob!
      Liebe Grüße,
      Jette

  19. Ich mag deinen Blog unheimlich gerne und lese schon jahrelang mit.
    Die Werbung wird mich davon nicht abhalten:)
    Was mich bei den ganzen Blogs stört, das ist garnicht mal die vermehrte Werbung, sondern der Einheitsbrei.
    Für mich gibt es eigentlich kaum noch lesenswerte Blogs.
    Wie du schon sagst, 10 Leute bekommen die selbe Uhr und alle finden sie soooo toll, für mich wäre die Uhr ein absolutes No Go!
    Gerade bei Insta ist das besonders extrem, z.B. dieser schwarz/weiße Einheitslook der Kinderzimmer, ich könnte ko….
    Oder diese minderwertige Hasenpüppi, ich kann sie nicht mehr sehen…..
    Bei mir schlägt das überhaupt nicht an, ich habe noch nie jemanden gefragt, woher irgendwas ist, weil mich die Fragerei der anderen sooooo nervt!
    Bei dir fällt mir die Werbung überhaupt nicht negativ auf, weil es immer irgendwas persönliches hat.
    Interessiert mich ein Artikel, dann lese ich mir den auch gerne durch.
    Du schwimmst nicht mit dem Strom, machst dein Ding und das gefällt mir super und kommt sehr viel ehrlicher rüber!

    lieben Gruß
    Simone

  20. Hallo,
    ich habe gar nichts gegen Werbung, im Gegenteil. Tatsächlich finde ich, dass du das immer super verpackst.
    Eine Frage stelle ich mir allerdings manchmal.. Denn ganz sicher hast du auch selber irgendwelche Tipps für Produkte/Klamotten/Wasauchimmer, bei nicht jedem Tipp fragt ein Unternehmen nach Werbung vorab. Wie machst du das? Denn solch ein Tipp – selber ganz normal gekauft – muss nicht gekennzeichnet werden oder?
    Davon würde ich mir mehr wünschen – eigens erprobte Ideen, Produkte oder Tipps – so ganz ohne Koop. Ich denke das macht irgendwie ‚echter‘, ich hoffe du verstehst was ich meine.
    Anyway: ich mag auch deine Werbung, habe nichts dagegen 🙂

    Liebe Grüße

    • Hallo Eva,
      natürlich kaufe ich vieles selbst oder verlinke es auch wenn keine Firma dahinter steht, gerade weil eh immer irgendwer fragt woher ich das habe. Da muss ich tatsächlich nichts kennzeichnen, ist ja mein Geld. Ich denke mir, so lange ich konsequent beim Kennzeichnen bin, nimmt mir der Leser auch ab, wenn etwas nicht gekennzeichnet ist, dass ich es gekauft habe. Ich bekomme auch öfters Produkte ohne dass eine Gegeneistung verlangt wird. Schreibe ich trotzdem drüber, müsste ich auch das nicht kennzeichnen so lange es nicht 1000€ kostet, schreibe dann aber meist „Danke an Firma xy“ dazu. So hoffe ich einfach, dass der Leser dann auch unterscheiden kann. Ich finde es auch affig unter jedes Produkt zu schreiben: „Achtung selbst gekauft“ Aber gerade auf Instagram sträubt es mir bei einigen riesigen Accounts die Nackenhaare was die alles immer selbst kaufen und nie irgendwas kennzeichnen und seit neustem jetzt kommt: „Ach echt, muss ich das??“ Hach ja…

      Liebe Grüße,
      Jette

      • Hallo,
        danke für die Infos zum Thema Werbung & Co.
        Mir ist in Blogs auch nur wichtig, dass die Sachen erkennbar sind – ob Werbung, kostenlos zur Verfügung gestellte Produkte, affiliate links etc. Solange das korrekt ist, passt es für mich persönlich.
        Finde es aber interessant, dass man nicht kennzeichnen muss, wenn man ein Produkt gratis bekommen hat. Das erklärt für mich so ein bisschen, wie ein bestimmtes großes Familienblog von der deutschen Ostseeküste ohne Abmahnungen (?) geführt werden kann. Das finde ich schon unfassbar..
        Gruß ausm Süden der Stadt.

        • Naja es kommt drauf an, ob sie es geschenkt bekommen ohne weitere Bedingung oder ob der Deal ist, drüber zu bloggen. Dann müsste man es eigentlich kennzeichnen, auch wenn nicht zusätzlich Geld fließt. Uneinig ist sich die Rechtsprechung ab welchem Wert des Produktes das gilt. Würde ich zB Möbel bekommen, würde ich es in jedem Fall auch kommunizieren. Bei einem Puzzle wahrscheinlich nicht, wenn es tatsächlich ein Geschenk ohne weitere Bedingungen war.

          Ich weiß, was du meinst und wunder mich manchmal auch. Aber der Erfolg gibt den Blogs recht, zwar nicht juristisch, aber die Leser scheinen sich nicht dran zu stören. Tja.

  21. Hallo Jette,

    zugegeben haben mich anfangs die mit „Werbung“ gekennzeichnete Beiträge schon etwas abgeschreckt. Da du da aber wirklich fast immer eine Geschichte dazu erzählst und es persönlich bleibt, stört es mich nicht!!! LG aus Österreich

  22. Hallo!

    Nein Werbung schreckt mich nicht ab, da ich ja selbst blogge weiß ich was dahinter steckt 😉

    Was mich viel mehr stört sind welche die es nicht kennzeichnen. Soetwas vermittelt ein falsches Bild und finde ich nicht richtig.

    Ich glaube ich weiß was bzw wen du mit der Kinderzimmer sache meinst – denn auch ich dachte mir das gestern. 😀

    Ehrlichkeit währt am längsten.

    Dein neues blogdesign finde ich übrigends ganz toll.

    Liebe Grüße

    Steffi

  23. Liebste Jette,
    Du weisst ja – ich bin da Deiner Meinung und finde es gut das Du es so formulierst! Ich für meinen Fall sagen, dass ich in Werbepost oft noch viel mehr Liebe und Arbeit stecke, als in manch anderen! Und ich erkenne Werbung auch bei anderen an!
    Und ehrlich währt am längsten!
    Bussis nach Berlin
    Claretti

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