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Vor einiger Zeit war ich in geheimer Mission unterwegs. Auf Instagram postete ich ein Foto, dass ich auf dem Weg zu einem Dreh sei und mir mal Mühe gegeben hätte beim Schminken. Nun darf ich auch verraten, was da los war: Pampers interviewte mich zum Thema „Kinder(un)freundliches Deutschland“. Ach da gab es viel zu erzählen, Positives wie Negatives. Erfahrungen durften wir wohl alle schon machen. Vorm Zug stehen und keiner hilft einem, den Buggy in den Zug zu bekommen. Ins Restaurant zu gehen und direkt entnervtve Blicke zu kassieren…Auch eine Studie* bestätigt meine Erfahrungen. Die Hälfte der Befragten stimmt der Aussage zu, dass Kinderfreundlichkeit in Deutschland zu wünschen übrig lässt.

Dieses Ergebnis hat Pampers zum Anlass genommen, bei Eltern
genauer nachzufragen und eine umfassende Online-Befragung** zum Thema „Wie babyfreundlich
ist Deutschland“ durchzuführen. Auch die Ergebnisse der großen Pampers-Umfrage zeigen:
54 Prozent der Eltern fühlen sich in Deutschland nicht willkommen und durch
ihre kinderunfreundlichen Mitmenschen belastet. „Die Achtung für das, was Eltern
leisten, ist völlig abhanden gekommen.“ berichtet eine Mutter. Pampers engagiert
sich daher ab Juli 2015 im Rahmen der Initiative „Deutschland wird Kinderland“
– um Familien wieder das Gefühl zu geben, in Deutschland willkommen zu sein. In
einem eigens für die Initiative entwickelten Manifest fasst Pampers diese
Überzeugungen zusammen und ruft Deutschland zum Mitmachen auf.

Große Pampers-Umfrage zeigt: Eltern fühlen sich von
Gesellschaft nicht wertgeschätzt
Rund 39.000 Eltern haben an der Befragung von Pampers
teilgenommen. Mit dem Ergebnis: Die Mehrheit der Eltern empfindet Deutschland
als wenig kinder- und familienfreundlich und fühlt sich nicht willkommen. Ein
weiteres, wichtiges Ergebnis der Umfrage: Die empfundene Familienfreundlichkeit
nimmt mit steigender Anzahl an Kindern deutlich ab. 70 Prozent der Eltern haben
Schwierigkeiten bei der Organisation des Alltags. Die wichtigsten Störfaktoren:
fehlende Anerkennung, schwierige Betreuungssituation und anstrengendes
Einkaufen. Außerdem machen die Ergebnisse der Pampers-Umfrage deutlich, dass schon
alltägliche Einkaufssituationen mit Kindern zur Belastungsprobe werden können. Auch
geben 50 Prozent der Eltern an, dass sie viele Teilnehmer des Nahverkehrs als
familienunfreundlich empfinden.
Leider nicht überraschend, oder? Fast alle genannten Punkte habe ich selbst erlebt. Aktuellstes Beispiel: Das Projekt, eine Straße im Prenzlauer Berg einmal wöchentlich für Autofahrer zu sperren und in eine Spielstraße umzufunktionieren, musste gestoppt werden, nachdem eine Anwohnerin klagte. Über die katastrophale Situation freiberuflicher Hebammen rede ich mal lieber nicht. Ein weiteres, trauriges Signal Richtung Kinderunfreundlichkeit.

 

 

Pampers setzt sich für Kinder und Familien in Deutschland
ein
Mit der langfristig angelegten Initiative Deutschland wird Kinderland
engagiert sich Pampers ab Mitte Juli 2015 deutschlandweit für Babys, Kinder und
Eltern. Im Rahmen eines großen Kinderland-Ideen-Wettbewerbs spendet Pampers jeden
Monat bis zu 5.000 Euro an ein kinderfreundliches Projekt. Alle Eltern sind
eingeladen, ihre Ideen für ein kinderfreundlicheres Deutschland einzureichen –
zum Beispiel für den Ausbau eines Spielplatzes oder die Nachrüstung einer Treppe
mit einer Kinderwagen-Rampe. Eine Jury wählt monatlich ein Gewinner-Projekt
aus.Darüber hinaus wird Pampers sich in
verschiedenen Bereichen engagieren, um Deutschland zum Kinderland zu machen. So
unterstützt Pampers beispielsweise das Deutsche Rote Kreuz mit einer Spende für
den Ausbau und Aufbau sogenannter Großeltern-Dienste. Gemeinsam mit der Familien-App BabyPlaces hilft Pampers
Eltern, kinderfreundliche Orte in ihrer Umgebung zu finden. Zusammen mit RTL
„Wir helfen Kindern“ werden Projekte unterstützt, die für mehr Baby- und Familienfreundlichkeit
in Deutschland sorgen. Außerdem stellt Pampers mit dem Händler real,- ab Sommer
2015 Wickeltische mit gratis Windeln und Pflegezubehör in ausgewählten Märkten
zur Verfügung.
Alle Informationen zu konkreten Aktionen und dem
Kinderland-Ideen-Wettbewerb gibt es auf der Aktionsseite
www.deutschland-wird-kinderland.de 
Eine gute Sache wie ich finde. Und weil wir ja wollen, dass es in Deutschland voran geht, verratet mir doch mal eure kinderfreundlichen Situationen. Wo wurdet ihr positiv überrascht? Wer half euch unerwartet? Welche Maßnahmen (Kinder, -Elterngeld, Kitas…) nutzt ihr und seid froh, dass sie in Deutschland angeboten werden?
Dieser Beitrag entstand in freundlicher Unterstützung mit Pampers.
Copyright Bilder: Pampers

*Repräsentative Umfrage der GfK-Marktforschung Nürnberg
für das Apothekenmagazin Baby und Familie (2014) mit 1.935 Frauen und Männern ab 14 Jahren aus Deutschland

** Pampers Studie (2014) basierend auf einer Online Umfrage
unter Pampers Newsletter-Abonnenten mit 38.754 Teilnehmern

Author

Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

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