Das Schöne beim zweiten Kind ist ja, einige „kluge“ Ratschläge verunsichern einen nicht mehr ganz so. Es gibt ja viele Themen mit Baby, da gehen die Meinungen meilenweit auseinander. Jeder weiß es besser, jeder hat Recht und wenn dann noch 20 Bücher zu dem Thema im Handel zu finden sind, ist es ganz aus.

„Schlafen“ ist so ein Thema. Noch besser: „Schlafen LERNEN“. Schon öfter gelesen, auch in so super hochgelobten Büchern, die ich persönlich ganz furchtbar finde, neulich auch im Fernsehen gehört von einer Hebamme die meinte: „Er muss das jetzt lernen, im eigenen Bett zu schlafen!“

Hier jetzt wieder meine völlig subjektive Sicht auf die Dinge:
Ich wusste gar nicht, dass man Schlafen lernen muss. Nach zwei Kindern kann ich sagen, die können das vom ersten Tag an. Viel mehr geht es doch bei diesen „Jedes Kind kann schlafen lernen“ Sprüchen darum, WO und WIE es schläft. „Du MUSST es jetzt ins eigene Bett legen und raus gehen, sonst lernt es nie allein einzuschlafen!“ „Das Baby darf nicht mit zu Euch ins Bett! Ihr schlafversaut es nur, es wird niemals allein im Zimmer schlafen wollen!“

Mal ganz ehrlich, ich kenn niemanden, der mit 18 noch bei Mutti im Bett kuschelt und jede Nacht mit seinem Lieblingskuscheltier rüber kommt. Wo steht, dass ein Baby im eigenen Bett, im eigenen Zimmer, allein einschlafen MUSS. Babys kommen auf die Welt und waren vorher ganz nah bei Mama. Dann soll man sie gleich auf die Brust legen wegen dem Bonding, aber sobald man zu Hause ist und ein paar Monate vergangen sind, soll das Kind allein einschlafen. Am Besten noch raus gehen und kurz schreien lassen, wieder rein, kurz beruhigen, raus, länger schreien lassen usw. Was wird dem Kind denn da signalisiert? Hilfe, ich bin allein, ich hab Angst, wo ist Mama, warum reagiert sie nicht wenn ich schreie? Das Kind resigniert einfach irgendwann und schläft vor Erschöpfung ein. Na da hat das Kind ja was ganz Tolles gelernt.Wenn man als Mama glücklicher ist, daneben zu liegen bis das Kind einschläft, dann bitte. Das ist doch schön. Denn mal unter uns: Wenn der Partner nicht da ist und wir allein ins Bett müssen, finden wir das doch auch doof und liegen dann rum und vermissen ihn. Aber Babys und Kleinkinder sollen munter in ihrem Bett im dunklen Schlafzimmer der Eltern oder im eigenen Zimmer liegen und seelig allein einschlafen.

Zudem find ich es auch ganz furchtbar zu sagen „Das Kind muss um 19 Uhr ins Bett!“. Ich geh nie jeden Tag zur selben Zeit ins Bett, weil ich manchmal einfach noch nicht müde bin. Geht doch auch Babys schon so. Die müssen ja erstmal den aufregenden Tag verarbeiten. Und wenn Marlene, 2 Jahre alt, einen tollen Tag hatte, liegt sie im Bett und quasselt aufgeregt wie ein Wasserfall. Manchmal kann sie dann einfach nicht einschlafen. Wenn ich das vorher schon merke, starte ich das Abendritual lieber gleich etwas später. Das spart mir nämlich unnötiges Gebrülle und Geweine und x-maliges ins Zimmer Gelaufe.

Neulich war sie so munter, keine Chance, weder in unserem Bett neben ihrer Schwester, noch allein, noch im Arm, sie war einfach nicht müde. Da sind wir um 22Uhr noch die kleine Gassi-Runde mit ihr gegangen und im Vorbeigehen meinte ein junger Typ: „Na das ist ja wohl ein bisschen spät. Die arme Kleine!“ Ja, Jungchen, komm du mal dahin, dann sehen wir weiter. Klar dachte ich früher auch, was macht das Kind so spät noch auf der Straße, aber ich hab nie was gesagt, weil ich immer dachte, man weiß ja nie was ist. Vielleicht kommen sie von einer ganz tollen Feier und das Kind war einfach noch nicht müde.

Das WO ist ja auch heiß umstritten. Am Besten im eigenen Bett neben den Eltern und mit ca einem Jahr ab ins eigene Zimmer. Wir haben beide Kinder zum schlafen schon zwischen uns gelegt, auch als sie noch ein Baby waren. Ja, ich weiß, plötzlicher Kindstod, man könnt sich ja aufs Kind rollen und es ersticken. Die meiste Zeit schläft das Baby neben uns im eigenen Bett, Marlene schläft in ihrem Bett ein, kommt aber fast jede Nacht zu uns rüber gekrabbelt und schläft dann weiter. Ganz ehrlich, ich bin auch einfach zu müde, sie wieder rüber zu tragen und außerdem genieß ich es auch, dass sie da ist. Kommt schon früh genug, wo sie das nicht mehr will. Und ich vermute mal, wenn Flori ein Jahr alt ist und wir das Gefühl haben, sie kann jetzt rüber zu Marlene, werden beide bestimmt im Zimmer bleiben oder zusammen zu uns wandern. Manchmal leg ich Marlene sogar gleich zu uns ins Bett, einfach weil ich weiß, sie schläft schneller ein. Dann hält sie Floris Händchen und schläft friedlich ein. Da muss ich sogar nichtmal daneben sitzen. Ohne Geschrei.

Im Gegensatz zu Marlene möchte Flori lieber liegen und dann einschlafen. In den Schlaf schunkeln findet sie nicht soooooo prickelnd. Klappt auch, wenn sie z.B. ganz unruhig ist, aber gern auch in der Wiege oder eben im Bettchen, Schnuller in Mund oder noch ein Fläschen, schwupp weg isse. Quasi Einschlafstillen nur mit Fläschchen. Die nächste Todsünde. Einschlafstillen! Das Kind lernt doch so nie, allein in den Schlaf zu finden! Man MUSS es noch im wachen Zustand ins Bett legen. Ääh ja, das zeig mir mal einer, wenn das Kind grad an Brust/Flasche wegratzt. Bin doch nicht bekloppt und weck sie dann nochmal auf. Freu mich doch wenn Ruhe ist.

Bei Marlene hingegen klappte es am Besten, wenn man sie in den schlaf schunkelte. Funktioniert bis heute. Ein paar Mal kam da der Hinweis, dass das so nicht geht, sie lernt nie einzuschlafen allein. Na und? Muss sie auch nicht. So wie es für uns am Besten ist, so machen wir das. Als wir sie ins Bett legten, dauerte es manchmal bis zu einer Stunde bis sie schlief. Und wir probierten alles. Nachtritual, vorlesen, CD, raus gehen, wieder rein…. Grausig wars. Erst als es uns so auf den Zeiger ging, dass das ins-Bett-bringen jeden Abend eine Qual war, änderten wir es. Wir achteten noch mehr darauf, wann sie müde ist und gingen erst dann ins Bett. Wir blieben nicht mehr ewig im Zimmer sitzen, sondern gingen nach 20min raus. Da war sie meist aber schon so gut wie eingeschlafen. Aber, und das ist für mich das Entscheidene: Sie war auch älter. Sie hat verstanden, dass wir wirklich nebenan sind, dass wir wieder kommen und nach ihr schauen, dass sie nicht gezwungen wird zu schlafen, sie kann auch noch mit ihren Kuscheltieren spielen. Und es klappte besser. Sie bekommt zudem nach wie vor abends ein Fläschen. Ja, mit 2 Jahren. Da ist Folgemilch 2 drin. Sie will das auch jeden Abend haben. Das gehört einfach dazu und sie wird beim Trinken in Papas Arm schon ruhiger. Zudem ist es ganz intensive Kuschelzeit. Auch hier kam schon: „Aber sie braucht kein Fläschchen mehr!“ Nö, braucht sie nicht, aber sie möchte es, es schadet nicht, wo steht, dass man nur als Baby ein Fläschchen haben kann und zudem gehört es zu ihrem Nachtritual und das Allerwichtigste, es ist intensivste Kuschel- und Runterkommzeit.

Ich kann nur allen Eltern raten, die dieses Raus-Rein-Rennen durchziehen, sich dabei quälen und leiden und tief im Innern denken: Ich würds am Liebsten anders machen. Dann macht es anders! Und wer leidet und genervt ist, dass er ewig am Kinderbett hockt und der Abend dann gelaufen ist, der wird auch einen Weg finden es anders zu machen. Ihr braucht euren Schlaf. So wie es am Besten funktioniert ist es richtig. Denn wie gesagt, Babys können von Anfang an schlafen. Sie müssen es nicht lernen. Wir drücken ihnen nur irgendwas auf, was angeblich richtig ist. Wenn man mit dem Familienbett glücklich ist, dann ist das doch schön. Wenn man sein Bett für sich will, dann wird das Kind schon allein schlafen, irgendwann. Aber man sollte es nicht aufzwingen. Man schlafversaut sein Kind nicht. Totaler Quatsch. Man muss nur für sich als Familie den richtigen Weg finden. In anderen Völkern würden die Menschen nie auf die Idee kommen, ein kleines Kind irgendwo in einen anderen dunklen Raum zu legen, in manchen Gegenden hätte man nichtmal den Platz.

Wir sind für uns zufrieden wie es mit dem Schlafen klappt. Klar ist es manchmal anstrengend, wenn Marlene einfach nicht einschlafen will obwohl sie müde ist. Dann nehm ich sie auch in den Arm und schunkel sie in den Schlaf. Die Stimmen die leise flüstern „Sie soll doch im eigenen Bett einschlafen, so klappt das nie!“, die überhör ich immer besser, denn sie schläft danach bis zu 12 Stunden. Denn, Kinder sind keine Maschinen die nach einer Uhr funktionieren, immer pünktlich einschlafen oder abschätzen können, dass eine Minute allein im Zimmer doch gar nicht lang ist. Sie sind kleine Wesen, die mal so, mal so einschlafen, die dabei etwas Begleitung brauchen. Und wie diese Begleitung aussieht, die steht in keinem klugen Ratgeber der schon anfängt mit „Jedes Kind kann schlafen lernen“, das weiß auch nicht die Oma/Schwiegermutter/Mutter/Freundin/Der Typ auf der Straße. Die können zwar alle Tipps geben und vielleicht klappt das ein oder andere, aber am besten weiß jede Familie für sich allein, was gut ist. Und wir für uns wissen: Marlene manchmal in Schlaf schunkeln ist schön. Dass sie fast jede Nacht rüber kommt stört uns nicht. Wir mögen unser Familienbett. Wir zwingen keinen zum Einschlafen, weil es eben Zeit ist. Wer nicht müde ist, ist es nicht. Wir achten auf die Signale unserer Kinder und reagieren dann. Und wenn Flori lieber allein, ohne großes Geschunkel einschläft, dann wunderbar. Wenn Marlene nur neben ihr händchenhaltend oder mit Fläschchen einschläft, dann auch prima. Denn das hab ich gelernt aus all dem ganzen Schlafdrama: Wir Eltern haben gelernt uns den Mäusen etwas mehr anzupassen, die Ratgeber zu ignorieren, den Bauch sprechen zu lassen und am Ende, Schritt für Schritt, klappt es wunderbar, meistens. Und an den Manchmal Tagen hilft nur tief durchatmen, sich daneben legen und denken, morgen ist ein neuer Tag. Und einfach mal das ruhige Atmen und die Nähe der Kinder genießen.

Author

Seit 2011 bin ich in die Welt der Mütter aufgenommen. Mittlerweile habe ich 3 Töchter. Hier schreibt keine "typische" Mutter, die Haushalt und Familie mit links schmeißt, Modelmaße hat und nebenbei locker eine Karriere wuppt. Ich finde es okay, auch mal zu sagen "Ich bin müde! Der Mann nervt! Wir streiten öfter! Nein, ich backe, bastel und singe nicht 24 Stunden am Tag! Ja, ich mag Fast Food und ein Schnäpschen zwischendurch!" Aber auch die schönen Dinge kommen nicht zu kurz. Süße Sachen die ich im Netz finde, hilfreiche Tipps, anderes Lesenswerte und ganz viel ♥

25 Comments

  1. Zum Thema Milchflasche für alle Kritiker hier noch eine kleine Anekdote: Meine Cousine hat, als fünf war, ihrem Papa die Milchflasche zu Weihnachten geschenkt; bis dahin hat sie abends immer noch eine gekriegt. Auch hier – wie bei vielen anderen Dingen, wie schlafen oder auch essen – regelt sich vieles selbst….

  2. Oh ja, das ewige Schlafen-Thema, ich glaube, das ist neben dem Essen das ewige Lied aller Eltern. Ich hatte damals irgendwann die Idee, wie bei mir damals im Kinderzimmer diese Leuchtsterne anzukleben, und siehe da, schon wollte der Kurze nur noch allein in seinem Zimmer schlafen. Ich war beinahe ein Bischen beleidigt. Wie das halt so ist mit elterlichen Emotionen.
    http://www.plus.de/Wandtattoo-Sternenhimmel-100er-Set-Leuchtsterne-leuchtend-Kinderzimmer-Schlafzimmer-Mond-Stern-fluoreszierend/Wandtattoo/Sortiment/p-1391711000?CatalogCategoryID=fTXD43rWMZsAAAE3jwVoLXkJ

  3. Danke fuer diesen Post! Du sprichst mir aus der Seele. Ich fand's von Anfang an unnatuerlich meinen kleinen Wurm einsam und allein schlafen zu lassen, so hilflos,verletzlich, naehe- und sicherheitsbeduerftig wie sie doch noch sind. Ich konnte und wollte nicht gegen mein Bauchgefuehl handeln, aber es ist durchaus nicht einfach seinen Weg zu finden und auch zu gehen.
    Lieben Gruss
    Anke

  4. Ich glaube es ist eins der grössten probleme , dass wir verlernt haben auf unser bauchgefühl zu hören und uns von dieser allgegenwärtigen informationsflut unbeeindruckt unseren weg finden zu lassen. Wir erwachsene sind doch auch alle unterschiedlich , warum lässt man kindern nicht auch diesen freiraum. Wir haben heutzutage gesellschaftlich solch große freiheit , unsere großeltern hätten davon geträumt weniger zwänge zu haben, umso mehr habe ich das gefühl sehnen wir uns nach mehr regeln, die wir zb in ratgebern suchen.

  5. *Daumen-hoch-für-diesen-Beitrag!* Ich finde es einfach toll wie ihr als Familie mit dem Thema "Schlafen" umgeht, denn genau so ist es richtig. Als Erstlingsmama habe ich mich auch durch diverse Bücher gewälzt, in Foren gesurft und und und….aber letztendlich haben wir es auch so gemacht wie es für unseren Kleinen am besten war und auf unser Bauchgefühl gehört. Zeitweise hatten wir Einschlafstillen, dann alleine schlafen, dann mal wieder kurzzeitig bei Mama und Papa schlafen und dann doch wieder alleine schlafen. Und wir sind sehr zufrieden damit. Mittlerweile hat unser Kleiner ein festes Ritual und ich hab ihn kaum in seinen Schlafsack gesteckt, da sind die Augen schon zugefallen. Er hat auch relativ feste Schlafenszeiten, 19:00 Uhr +/- 1/4 Stunde. Das hat sich einfach so ergeben und wenn man ihn ins Bett legt, dann trollt er sich auf die Seite und schlummert friedlich ein. Und wenn er nachmittags mal ein kleines Schläfchen gehalten hat, gut, dann geht er eben mal später ins Bett. Ist doch klar, das er dann nicht wie gewohnt müde ist. Ich finde es auch richtig und wichtig auf sein Bauchgefühl und auf die Signale des Kindes zu achten und nicht dem Motto "Jedes Kind kann schlafen lernen" zu folgen. Schon allein dieser Satz….da könnte ich an die Decke gehen. Niemand "lernt" schlafen. Man hat höchstes Rituale, Familiengewohnheiten etc. die einem das Schlafen erleichern. Aber sein Kind schreien zu lassen, weil es ja mal lernen muss, alleine zu schlafen, finde ich einfach grausaum. Die Kleinen brauchen in den ersten Lebensjahren Nähe, Zuwendung und Liebe!!! Und kein dunkles, einsames Zimmer und Bettchen. Ich finde man sollte sich nicht von diesen ganzen Ratgebern, Ratschlägen etc. verunsichern lassen und viiiiiel viel mehr auf seinen Bauch hören.

    Liebe Grüße
    Fiona

  6. Hallo Supermom.
    Dein Beitrag kommt genau richtig. Am Montag werd ich per Kaiserschnitt unser 2. Kind entbinden und nachdem unser Großer (so alt wie deine Marlene) grad wieder eine Phase hat, in der er immer ins "große Bett" will und auch nachts oft 1x wach wird, mach ich mir schon wieder die ganze Zeit Sorgen und Gedanken, wie das dann mit 2 Kindern funktionieren wird und ob wir noch zu Viert bei uns im Bett Platz haben werden und ob sich die Kinder dann nicht gegenseitig aufwecken bzw. der Große auf die Kleine rollt und und und.
    Dein Beitrag hat mir grad wieder richtig Mut gemacht, das sich alles irgendwie regeln wird (tut es ja meistens! Ich bin nur oft viel zu ungeduldig und mach mir einfach schon immer vorher so viel gedanklichen Stress!)
    Vielen Dank also dafür – und auch für die vielen anderen Beiträge "aus deiner Sicht", die mich immer wieder zum Schmunzeln, Lachen, Erstaunen und Kopfnicken oder auch Kopfschütteln bringen.
    (Ja – ich bin inzwischen seit laaaangem eine eifrige, stille Mitleserin 😉 Grad, weil unsere beiden Großen gleich alt sind)
    Ich freu mich also weiter auf deine Blogeinträge – grad zum Thema Kleinkind&Baby&Alltag.
    Mach weiter so!
    LG aus Bayern
    Karin

    • Hallo Karin,

      ich bin auch so panisch veranlagt. Was ich mir alles für Gedanken gemacht hab in der zweiten Schwangerschaft. Zumal der Mann da noch unter der Woche weg war und ich mit Beiden allein. Aber am Ende ist es tatsächlich so, es findet sich alles und man ist erstaunt, wie leicht es doch geht, hihi.

      Ich freu mich, dass ich dir etwas Mut machen konnte. Ich kanns nur nochmal sagen, denn es stimmt: es wird alles gut werden und die Kinder werden sich einfügen und prima schlafen. Ausnahmen gibts eh immer..

      Alles Gute für den Kaiserschnitt und eine ganz wundervolle Zeit wünsch ich Dir mit dem zweiten baby!

      Liebe Grüße!

  7. DANKE. Herz Herz Herz.
    Lieblingsbuch: Schlafen und Wachen – Ein Elternbuch für Kindernächte

  8. hallo.
    ich wünschte wir könnten uns noch immer nach dem familieneigenen schlafrythmus richten. leider geht unser kind in die schule und um 23 uhr einschlafen geht nicht mehr, wenns kind um 7 aufstehen muß.
    aber sonst halten wir es so: ins famileinbett gehen wir alle zusammen, lesen noch lange vor (auch wenn kind schon gern alleine liest) und kind schläft ein (wahlweise auch mama) mit MuMilch. das alles tut dem kind sehr gut und wird es mit garantie nicht mehr mit 18 machen 🙂

    diese ganzen vorgaben stammen doch aus einer zeit, in der die kinder lernen sollten zu funktionieren und nicht ihre bedürfnisse wahrnehmen durften. wer hat die grausamkeit ein kind, dessen objektpermanenz noch nicht ausgebildet ist allein einschlafen zu lassen? wer möchte sein kind wie ein hund dressieren?

    schöner artikel! grüße

  9. Vielen vielen Dank für diesen Post!! Ich habe selbst leider keine Kinder und es hat mich immer schon gegruselt wenn ich bei Bekannten den Stress mitbekommen habe, wenn Eltern ihren Babies/Kindern meinten,"schlafen beibringen" zu müssen, meist auf Druck der Ratschläger drumherum…
    Ich habe das schon immer als nicht an den Bedürfnissen des Kindes orientiert empfunden- als Nicht-Mutter aber auf jeden Kommentar dazu verzichtet (Eltern werden sowieso schon genug kommentiert finde ich).. und es blieb ein komisches Gefühl dabei.
    Für mich hört sich das so gut an, was Sie schreiben!! Klar, auch nach Anstrengung und viel Arbeit (die Kinder nun mal auch bedeuten)… und so liebevoll. Danke, dass Sie das so machen und andere ermutigen mit Ihrer Erfahrung.Danke, dass Sie sich nicht jeck machen lassen von Ratgebern, die schon in den allerersten Lebensmonaten eine Normierung statt Beziehung anstreben…das erfordert viel Mut, da wegzuhören..

    LG Soy

  10. Mein Sohn ist fast 3 und kommt auch noch jede Nacht zu uns ins Bett. Seit er nicht mehr im Gitterbett schläft kommt er einfach von alleine, manchmal merke ich es gar nicht und morgens wenn ich aufwache ist er dann da 🙂 Ehrlich gesagt finde ich es ganz schöne, das Kind wird noch schnell genug erwachsen. Klar, manchmal hätten Mama & Papa das Bett auch gerne mal nur für sich, aber ich kann ja auch besser schlafen wenn jemand neben mir liegt – wie kann ich, wie Du ja auch sagst, meinem Kind das dann verübeln? Und zu mir hat mal 'ne Hebamme gesagt, sie würde keinen 18jährigen kennen der mit 18 noch bei den Eltern in der Besucheritze schläft 😀
    LG, Jenni

  11. Ich denke mittlerweile, eine meiner größten Leistungen ist es noch nie seit ich den ersten positiven Test hatte einen Ratgeber zum Thema gelesen zu haben. Und schon ist das Leben sorgenfrei, manchmal zumindest. Wir haben nur ein Buch mit Kinderkrankheiten.
    Wir ziehen jetzt in eine sehr große Wohnung und haben noch nicht einmal daran gedacht ein Kinderzimmer einzurichten. Wir haben jetzt ein riesiges Spielzimmer daraus gemacht und genau unser Bett in 1m breite nochmal gekauft. Die Große kommt dann auf Papas Seite in der große Bett und das Baby ins Gitter-Beistell-Bettchen auf meine Seite. Da hat die Große bisher wunderbar drin geschlafen, da ist eine Seite offen. Sowohl Großes als auch Gitterbett sind mit dem Ehebett verschraubt.
    Zum Einschlafen gabs von Anfang n die große Kuschelorgie. Es legt sich immer einer mit Kind ins Ehebett bis zum Einschlafen. Danach wird das Kind in sein eigenes Bett gelegt. Ging immer absolut problemlos.
    Seit die Große Krabbeln kann kam sie immer zu uns in Bett zum Weiterschlafen, wenn sie nachts wach lag. Soll auch so sein. Wofür hat man schließlich Eltern. Seither hat sie auch einen Schlafsack mit Füssen… Wir hatten bisher nie ein Schlafproblem. Und ich würde sie nie in ein anderes Zimmer tun zum Schlafen. Wozu auch?
    Und die Milch? Meine trinkt noch über einen Liter pro Tag! Sie isst aber auch gut. Aber abends im Bett – das geht ja gar nicht ohne Milchflasche. Sie liebt Milch einfach. Und das ist ja nicht ungesund. Für nachts hat sie eine Flasche mit Milch bei sich im Bett stehen, da kann sie dann ran, wenn sie will. Ist bei UHT kein Problem. Und als Kita-Abholritual gibt's auch immer ne Flasche. Wenn sie das mit 4 Jahren auch noch so will – warum nicht? Kekse oder Brötchen oder so ist ja keines Falls besser. Und die Dame entwickelt sich prächtig!

  12. ich hatte auch immer das gefühl mein baby braucht mich zum einschlafen, deshalb hab ich es genauso gemacht wie du.
    jetzt ist meine tochter 2,5 jahre schläft prima allein und bekommt oh schreck auch noch ihre flasche zum einschlafen. schlafenszeit ist immer abhängig wie müde sie ist. während der kitazeit gibt es einen spielraum von einer stunde und am wochenende und im urlaub kann sie länger wach bleiben (manchmal sogar, bis sie mir sagt, dass sie schlafen möchte ;)) wenn sie krank ist darf sie gleich bei uns schlafen und ansonsten darf sie jederzeit zu uns in bett kuscheln und schlafen kommen. ich höre immer auf mein bauchgefühl und meine tochter und das klappt definitiv besser als die kommentare/ratschläge der anderen 🙂
    am besten finde ich deinen satz:
    Denn mal unter uns: Wenn der Partner nicht da ist und wir allein ins Bett müssen, finden wir das doch auch doof und liegen dann rum und vermissen ihn.
    liebe grüße
    suse

  13. ich denke diese Ratgeber sind auch mehr für berufstätige Muttis gedacht, die abends zeitig zu Bett müssen um am nächsten Tag wieder fit zu sein oder funktionieren zu können. Wenn dann die Kids bis in alle puppen wach sind morgens aber früh wieder in der Kita sein müssen ist das anstrengend für Kind und Mutter.

    • Hallo!

      Danke für deinen Kommentar!

      Ich mein ja auch nicht, dass Kinder bis in die Puppen wach bleiben müssen und klar ist es Luxus, dass wir z.B. grad morgens Zeit haben und in Ruhe machen können bis wir los müssen. Da können die Beiden schonmal bis 8e schlafen. Wenn man da aber schon längst aus dem Haus sein muss, ist wichtig, dass die Kinder trotzdem genug Schlaf bekommen. Da hast Du Recht. Aber auch wenn sie um 6 oder 7 ins Bett gehen, geht es ja darum wie man das macht und wo.

      Ich meinte mit meinem Beispiel, sie müssen 19 uhr ins Bett, nicht die Uhrzeit an sich, sondern dass sie immer zur festen Zeit ins Bett sollen. Das funktioniert meiner Meinung nach nicht, weil man ja immer anders müde ist.

      Und auch wenn man früh zeitig aufstehen mus, kann man ja Rituale und so finden, die allen gut tun, jenseits dieses "Das Kind muss dann und dann ins Bett und allein schlafen!" Wenn das Kind dann noch 3 Stunden weint oder man eine Stunde oder länger daneben liegt, hat man auch nichts mehr vom Abend.

      Liebe Grüße!

    • Äh, zufällig bin ich aus dem Fach und: der Schlafrhythmus ist angeboren. Papa und ich sind Nachteulen und – oh Wunder – das Kind auch. Wir gehen alle zusammen abends um 11 ins Bett, oder zumindest einer der Elternteile, falls der andere noch was zu tun hat.
      Morgens ist frühestens um 8 Uhr Weckerklingeln. Auch ohne Kind haben wir uns einen Job gesucht, der unserem Rhythmus entspricht. Kann natürlich nicht jeder. Es ist auch bei uns eher ein Kompromiss, der mit den Kita-Zeiten zu tun hat.
      Kenn aber viele Kita-Familien bei denen es so ist. Da ist dann auch noch genug Familienzeit. Dafür schläft meine in der Kita ausgiebig. Auch nicht schlimm.
      Wenn ich meine um 19 Uhr ins Bett brächte, die würd mich ja für bekloppt halten. Da gehen wir erst mal noch auf den Spielplatz…
      Ich kann doch keinem Kind vorschreiben, wann es zu schlafen hat. Da hat jeder Körper an jedem Tag einen anderes Bedürfnis.
      Nur wenn Madame müde ist, dann reagieren wir und sie kommt ins Bett.
      Ich meine, wenn sie mal keinen Mittagschlaf macht und schon um 20 Uhr umfällt, dann steht sie ja um 6 Uhr auf! Das geht gar nicht!!! Das ist Mitten in der Nacht! Hallo?
      Wir sind nunmal keine Frühaufsteher. Das war immer das Schlimmste zu meinen Schulzeiten – das Aufstehen.

    • So wollte ich das nicht ausdrücken. Klar meine große hat auch bis sie 3,5 Jahre alt war noch abends ihre Milchflasche bekommen, da war es mehr als easy, dass sie schläft. Sie hat jetzt mit knapp 5 immer noch Phasen, dass sie zu uns ins bett kommt. Mal ja und mal nein. der kleine bekommt mit knapp 2 auch noch abends seine milch. Das ist auch gut so. Kritik hagelt es immer von allen Seiten. Es gab auch Zeiten da hat mich das sehr mitgenommen. Mittlerweile kann ich da drüber stehen. das war wie gesagt nicht immer so. Man wird von Schwiegermutter (bei mir zumindest) sehr unter druck gesetzt, wie was abzulaufen hat und wie nicht. Ätzend

    • Ja so hat jeder seinen rythmus und macht es am besten so wie es für das Familienleben am besten passt ohne das die Kinder Nachteile dadurch ziehen.

    • Hallo!
      Danke Rosalie für Deinen Beitrag.
      Ich glaube, nicht jeder hat diesen Luxus, einfach ausschlafen zu können, ob im Beruf oder eben in der Schule. Wir sind auch eher Nachteulen und beide Kinder ebenso. Trotzdem wird es Phasen geben, da müssen wir gucken, dass wir sie eher ins Bett bekommen, einfach weil der Tag eher beginnt. Ich denke aber, das komt auch von allein, weil man abends eher müde ist.
      Wie gesagt, ich wollte nicht dogmatisch sagen, 19 Uhr gehört ein Kind ins Bett. Eben grad nicht. Manche schlafen schon um 6, andere um 10. Was in dem Kommentar zum Ausdruck kommen sollte von der Mitschreiberin, ist ja, dass es eben nicht immer geht so wie man es gern hätte.

      Und zu diesem unter Druck setzen, genau das ist was mich so nervt. dieses "Du musst" "Aber es MUSS doch jetzt mal ins Bett…" Schade, dass ältere Generationen manchmal einfach urteilen und es besser machen, weil sie es früher so gemact haben und Neuem gar keine Chance geben. Da hilft nur weghören und es machen wie du willst. Sie fährt wieder nach Hause und bekommt nix mit, aber du musst dann damit leben, wenn du die Tipps der Schwiegermutter umsetzt und absolut nicht glücklich bist.

      Liebe Grüße und danke für Eure Meinungen!

    • Liebe Supermom

      ich hab deinen Post und den Kommentar schon richtig verstanden. Meiner war eher unterstützend gemeint, weil eben jeder seinen eigene Rhythmus hat. Ich seh eben gar kein Problem darin, sich nach den eigenen Bedürfnissen zu richten, wenn man die Möglichkeit hat.
      Also Schulzeiten etc. sind ja auch bei euch noch lang kein Thema. Kita-Zeiten bei uns schon eher. Aber auch da gilt: Das Kind kann sich durchaus an einen Rhythmus gewöhnen, und macht ja auch Mittagschlaf. Aber meine z.B. würde nie 12 Stunden am Stück schlafen. Nachts sind es neun und mittags eine. Aber da hab ich eben gar nix zu entscheiden. Noch nie gehabt als Mutter. Und nee, um 6 Uhr aufstehen wär mir schon zu dumm, da würd ich schon den Rhythmus um eine Stunde nach hinten schieben. Mit viel Zeit geht das problemlos.

      Das mit dem Ausschlafen im Beruf, also es gibt jede Menge Berufe, in denen das geht. Wenn es nicht geht, hat man selbst am meisten zu kämpfen damit als Eule. Das Baby kann ja einfach in der Kita schlafen.
      Find ich übrigens eine interessante Sache – von wegen, die ganz Kleinen kann man nicht Vollzeit in die Kita geben. Als Baby hat es meine da effektiv auf 3-4 Stunden Betreuung gebracht. Den Rest hat sie glatt verpennt.

      Was mich tatsächlich interessieren würde ist, warum es vielen Menschen ernsthaft so schwer fällt, ihr eigenes Ding aus Überzeugung zu tun und auch nicht immer in diese Rechfertigungsschiene zu kommen. Aus irgendeinem Grund kann ich das sehr gut. Aber so viele haben echt Mühe damit andere Meinungen zu ignorieren. Ich meine, Ratschläge etc. Warum reagieren Frauen so stark auf Druck? Und ist das wirklich Druck, oder wird es nur so interpretiert? Jeder merkt ja von selber was für die eigene Familie funktioniert und was nicht. Warum haben Fremde da offensichtlich doch so viel Einfluss?

    • Ich glaube, es fällt so schwer sein eigenes Ding durchzuziehen, weil die Menschen einem ja auch wichtig sind. Man lebt ja nicht völlig autark und jeder sucht Bestätigung bei Freunden oder in der Familie. Und natürlich lässt man sich dann auch beeinflussen. oftmals ist das auch hilfreich, eben weil schon Erfahrung vorhanden ist.

      Ist vielleicht eher die Art wie es gesagt wird. Vielleicht fühlt die Mama sich in ihrer Rolle angegriffen und bevormundet, obwohl der Andere es nur nett meint, aber falsch rüber bringt.

      Ich find es auch gar nicht schlimm, sich Bestätigung oder Lob einzuholen, so stark sind wohl nur die Wenigsten, dass ihnen das egal ist was die Familie denkt.

      Der Druck entsteht ja auch, weil der Ton die Musik macht. Und wenn dann i-ein Pädagoge ein Buch schreibt wo steht "Das macht man so oder das MUSS jetzt so sein" dann denkt man doch als Neu-Mama erstmal, okay, vielleicht hat der Recht und Oh Gott ich machs genau falsch. Man hat ja noch gar nicht die Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Kind, aber man will es gut machen, gar perfekt. Da fängt der Druck schon an. U dann kommt jemand der sagt, dass es so falsch ist und schwupp, Ofen aus. Da brauchts auch eigene Erfahrung um da drüber zu stehen. Ist wohl auch ganz menschlich alles 🙂
      So, das war mal mein tiefenpsychologisches Statement dazu hihi.

    • Na, klar lebt keiner autark, aber ein Rat ist j erstmal genau das, ein Rat. Das ist im Grunde sehr weit entfernt von der Umsetzung. Wenn meine Schwiegermutter mir etwas rät, schön und gut, aber ich kann ja trotzdem machen, was ich will. Ich meine, sie hatte ja bereits ihre Chance, ihre Kinder so zu erziehen, wie sie wollte. Aber das jetzt sind ja meine Kinder, nicht ihre… Und jeder von uns hat schon den guten Rat 'mach deine Hausaufgaben. Das ist wichtig' ignoriert. Da waren wir gerade erst Teenager. Wir wissen doch alle, wie das geht, einfach auf Durchzug zu schalten. Und Schule ist ja nun auch kein unwichtiger Punkt im Leben.
      Ich versteh einfach nicht wirklich, warum wir offensichtlich in so vielen Bereichen das Selbstbewusstsein und Selbstverständnis haben alles so zu machen, wie wir es wollen. Aber wenn dann die Kinder kommen, dann sind wir die verunsicherten Häschen? Mein erster Gedanke damals war: Wenn das mit den Kindern schon bei jedem depperten Steinzeitmenschen funktioniert hat, wenn jedes Viech das kann, warum soll ich das dann nicht genauso gut oder besser können? Offensichtlich kann man da nicht allzu viel falsch machen, wenn man nüchtern und nicht unbedingt gewalttätig ist. Und blöd bin ich ja auch nicht.
      Und so war es dann meiner Erfahrung auch. Babys sind ja nun nicht wirklich kompliziert in der Handhabung und wer nicht grad ne Psychose hat, ist auch emotional in der Lage ein Kind zu betreuen.

    • So, also wenn ich das hier so lese, finde ich eure Statements und Meinungen für mich sehr hilfreich. Muss sagen, was das Thema angeht bin ich durch euch etwas lockerer geworden. Meine große, bald 5 hat als Baby immer in meinen armen ihren Mittagsschlaf gemacht. Ich fand das total in Ordnung und habe es auch genossen. Aus der Familie kamen mißbilligende blicke und Kommentare das es für die kleine nicht gut wäre. Ich habe dann langsam angefangen sie mit 6 Monaten in ihr Bett zu legen zum schlafen. Mal so, mal so. Es hat geklappt. Sie wollte dann auch nicht mehr in meinen armen schlafen. Bei meinem Sohn jetzt fast 2 habe ich es ähnlich gemacht. Wobei die kuschelzeit nicht so genossen werden konnte, da die große sehr eifersüchtig war, weshalb ich ihr nicht noch mehr Grund dazu geben wollte. Schön blöd. Die Zeit kommt nie wieder und ich bereue es mir einreden zu lassen, meine große wäre arm dran und käme immer zu kurz. Stimmt nicht. Aber bis ich soweit war, mir das nicht mehr einreden zu lassen sind fast 1,5 Jahre vergangenen indenen ich meinen Sohn nur heimlich umarmt, gekuschelt etc habe. Seit dem ich das nicht mehr tue ist auch meine große nicht mehr eifersüchtig. Und das alles habe ich nur einer Person zu verdanken. Meiner Schwiegermutter und natürlich mir, weil ich so blöd war auf dieses Gefasel zu hören. Meine große hat mit 3 noch ihre abendflasche bekommen und der kleine bekommt sie auch noch. Das war und ist in der Familie auch so ein Gerede. Aber mir egal. Sind MEINE Kinder und schaden wird es nicht 🙂 von wegen zähne werden schlecht etc pp. Quatsch. Ach das hat mir hier sehr gut getan, das alles zu lesen und dafür sage ich DANKE

  14. Hihi, mein Sohn hat (bis vor kurzem) mit 4,5 Jahren noch eine Milchflasche zum Runterkommen und Kuscheln getrunken – NA UND :-). Du hast vollkommen recht – jeder macht es so wie er will und wie es für seine Familie passt. Liebe Grüße von Antje

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